Gedichte-Ecke

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    • Gedichte-Ecke

      Hallo, Aion Community,

      Ich dachte, ich eröffne mal einen Thread nur für Gedichte...

      Ich selber schreibe auch gern und weiß, dass lange Geschichten immer sehr viel Zeit in Anspruch nehmen!
      Da sind Gedichte wesentlich schneller geschrieben. Und Aion bietet auch viel Stoff für Poesie und Lyrik!

      Vielleicht habt ihr ja auch schon einmal darüber nachgedacht, was Deava der Poesie, die in den Haupstädten anzutreffen sind,
      alles schreiben... Oder worüber ein Deava der Musik singt...

      Hier ist Platz, diese Ideen kund zu tun und euch poetisch zu verewigen...!



      Ich fange mal mit einem Gedicht von mir an:
      AionGedicht_farben3.png

      Asmodae im dunkeln glüht;
      Finsternis die Welt umhüllt;
      doch in finstren Zeiten,
      uns stehts auch Licht soll leiten.


      Umgeben von den Schatten sind
      die Augen glühend nachts im
      harschen Wind;
      In frühen Zeiten Licht verschwand;
      Doch leben wir im dunklen Land...


      Die Legende wird bestehen...
      Welten werden untergehen,
      sind entweder verloren,
      oder Hoffnung wird geboren.

      The post was edited 2 times, last by [NICK]lantica ().

    • bin nicht so gut im dichten, hier trotzdem ein spontaner versuch

      Des Mondes Licht auf meiner Klinge blitzt,
      Gar im finstren Walde ich mich fand,
      Umgeben von Wesen garstigen Scheins,
      Vor Furcht mein Herz ergriffen,
      So ich floh voller Grauen,
      In die Eingeweide des Waldes tief

      Nicht zur Ruh meine Seel' verkommen mag,
      Die dunklen Häscher an meinen Fersen fest,
      In der Ferne erblick ich ein Licht,
      Von kleinem Schein doch,
      Wärmend es das Herz mir tut,
      Eine Dame von knochiger Erscheinung,
      Mir Einlass gewährt
    • der zweite teil, wer errät jetzt schon worum es geht und wo es spielt ?

      Von Flammen umtanzt,
      In heißer Glut,
      Ihr Kessel bedrohlich ächzt,
      Ein betörender Duft steigt hervor,
      Aus der Brühe braun,
      Der Nebel meine Sinne erfasst,
      Mich sanft in den Schlaf entlässt

      Als ich ward meiner selbst,
      Fand ich mich umringt von Kriegern,
      Deren Absicht finster und geheimnisvoll,
      Ein Strom güldner Münze sich ergießt,
      In die Hände des Mütterleins,
      Ach ich armer Tor so dacht ich mir,
      Mein Vertrauen zerbrochen,
      Gleich mein Antlitz,
      Als ein Schlag mich trifft,
      Der Ohnmacht nah
    • Teil drei

      So zerrten sie mich an den Haaren gar,
      Hinauf den eisgen Gipfel,
      Unbehagen überkam mich rasch,
      Als wir das mächt' Tor passierten,
      Von starker Hand in Fels geschlagen,
      Fand ich vor eine geheime Stadt,
      Verborgen in der Krone selbst

      Entrissen dem Licht,
      Ward ich geworfen in ein Verließ,
      Von kaltem Stein und Eis,
      Bei Ariel grausts mir als ich sah,
      Was dort um Schatten seine Runde zog,
      Ein Tier was war zur Hälft ein Mensch,
      Von niedren Dienern umgeben,
      Aion hilf so flehte ich,
      Doch ernt' ich nur Spott und Hohn
    • so kann man auch nen thread vergammeln lassen an den OP

      Aions Ende:

      an des fahlen lichte Funke,
      Mein herz sich wagt zu klammern,
      Sehe ich die gräber tief aus vergangn tagen,
      Helden der verlorn zeit,
      Ihre namen schon verklingen,
      Deren geister zittern gar,
      Vor der finstren GF-schar,
      Schon bald ists ganz versunken,
      Im meer der trauertrauer grund,
      Soll sich nimmermehr erheben,
      In des midas güldnem schlund
    • @Third Order : Ja. Ich dachte vielleicht beteidigen sich auch andere an diesem Thread... Na egal...

      Deine Gedichte sind sehr schön und gut geschrieben! Echt super! :good:


      Hier noch ein Gedicht von mir:

      Mitternacht im Nebel schwindend,
      Dunkelheit und Licht sich windend;
      Licht und Dunkel, alles Leben,
      Sollten stets nach Freiheit streben!

      Denn so frei zu schweben,
      beflügelt vom unendlichen Leben,
      das heißt Deava sein -
      nicht nur des flücht'gen Lebens Schein!