Der "Schutzgeist" des Waldes

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    • Der "Schutzgeist" des Waldes

      Kapitel 1:In der Fremde


      Es ist tiffste Nacht, es ist dunkel, selbst für Asmod miten in einem Wald. Wenn man sich anstrengt kann man einen Schaten dur den Wald laufen sehen. Er läuft und stolpert ab und zu über Wurzeln und Aste die er nicht im dunkeln erkennen kann.
      Doch das hält ihn nicht auf und rennt weiter, sich alle parr Meter umsehend. In der Fehrne siht er ein Licht im Wald und fängt an sich daran zu schleichen. Als er durch den letzten Busch schilte sah er das es eine Kleine Hütte war wo er sofort anklopfte.
      Eine Alte Frau mit kurtzen Harren, blaser Haut und Schwarten Hörnern öffnete die Tür und sagte in einem böbelnden Ton: "Verdamte Elios, kommen in den Wald nur um eine arme alte Frau auszurauben!"
      Worauf der Elios in einer ängstlichen Stimme erwiederte:"Ich bin nicht hier um sie auszurauben, ich bin in einen Riss gefallen und finde keinen der mich zurückbringt. Und nun suche ich ein Lager für die Nacht um mich Morgen früh auf die suche nach einen Riss zurück nach Hause zu machen."
      "Und wiso sollte ich dich bei mir verstecken lassen?" fragte die Frau nun aufgeregter als davor. Nun antwortete die Gestalt:"Ich muss nicht bei ihnen schutz suchen, aber vileicht wissen sie wo ich unterkommen kann.".
      Die Frau schien nachzudenken, dan sagte sie:"Ok, komm rein, aber nur für einen Nacht!"
      "Danke."
      Nun offnete sie die Tür weiter und deutete ihn eizutreten. Nun als er ins Licht trat sah man ihn erst richtig,es war ein schmaller leicht gebreunter Elios mit Blonden Harren blauen Augen und serhr großgewagsen.
      Das Haus bestand nur aus 2 Räumen, das erste war die Küche mit der Eingangstür und das 2. war das Schlafzimmer nun deutete sie auf eine Stelle vor einem Kamin worüber Kräuter hängen die einen sehr aromatischen Düft im ganzem Haus verströmt und sagte:"Da kannst du schlafen, ich gib dir gleich eine Matte auf die du dich legen kannst."
      Kurtze Zeit danach legte er sich hin doch bevor er einschlif fragte die Frau in einer sanfteren Stimme:"Wie ist dein Name?"
      "Mein Name ist Wolef und wie ist deiner?"
      "Anteres."
      Kurtz darauf schlif Wolef ein.




      So da meine erste Geschichte fertig ist kommt meine 2.
      For Asmode :asmolike:
    • Kapitel 2: Ein Tag Frieden

      Als Wolef aufwachte stand Anteres bereits am Kessel und kochte einen Eintopf.
      Anteres:"Ich denke du wurdest ziemlich mitgenommen, daher habe ich einen Vorschlag für dich. Ich bin alt und habe nicht mehr genug Kraft Feuerholz zu schlagen und daher schlage ich dir vor du bleibst noch einen Tag länger und besorgst Feuerholz, während ich Kräutersammel."
      Wolef:"Ich weiß nicht wirklich was ich dazu sagen soll, aber ich denke das mir ein Tag Frieden gut tun wird! Also nehme ich an."
      Anteres:"Gut, dan komm essen und dan fängst du an."
      Wolef:"Was ist aber wenn mich eine Asmodier sieht?"
      Anteres:"Die werden nicht zu uns kommen, ich genise nähmlich den Ruf einer Hexe:"Sie lächelte verschmitzt.
      Nach dem essen gingen beide los, Wolef mit einer Axt die er von Anteres beckam und sie mit einer Handsichel. Er ging durch die nähere umgebung und sah einen guten Baum der nich zu nahe an der Hütte stand und auch nicht zu weit entfernt, so das ihn jemand beim fällen entdecken könne. Als der Baum fiel machte er ein lautes Krachen, worauf er schritte in der fährne hörte die auf ihn zu kammen. Es kamm ein Trupp Jäger die in der Nähe gejagt haben und sahen sich an was passirt war.
      Jäger1:"Was ist den hir passirt?"
      Jäger2:"Warscheinlich die Hexe, die wohnt hier in der nähe!"
      Jäger1:"Du meinst die die einen in einen Ribit verwandelt wen man in ihrer Nähe Bäume fällt?"
      Jäger3:"Das erklärt auch was mit dem Holzfäller passirt ist der diesen Baum Gefällt hat."
      Jäger4:"Wir sollten vileicht abhauen, bevor uns die Hexe auch noch in Ribits verwandelt."
      Und der Trupp ging wieder. Nachdem sie weg waren kam Wolef aus dem Geäst des Baumes wo er sich verstäckt hate und fing an die Äste ab zu schlagen und danach den Baum zu zerkleinern, danach brachte er die Baumstammteile zur hütte und zerkleinerti si zu Scheiteln. Nach dem er fertig war, war es auch schon wiederAbend und Anteres kamm heim, beobachtete seine Arbeit und sagte:
      "Das sollte erst mal reichen." Nachdem sie gegessen hatten redeten sie über alles mögliege, immer darauf bedacht keine Kriegswichtigen Dinge, wie beispielsweise, wo die Ernten gelagert werden. zu erwähnen. Danach legten sie sich hin, Wolef träumte davon wie er durch einen Wald lief, doch nicht von Asmodir, sondern von einem Wesen verfolgt, das etwas aussah wie ein Worg, doch besas er keinenHukel in Nacken und war um einiges größer.
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      For Asmode :asmolike:
    • Kapitel 3: Die Verwandlung

      Als Wolef wach wurde tat sein Kopf zimlich weh, weshalb er seine Augen nicht sofort öffnete.
      Doch als die Schmerzen langsam vergingen, merkte er das etwas anders wahr, er wusste nicht was, weshalb er die Augen öffnete.
      Das erste was ihm auffiehl war das alles heller wirkte, als währe er in Elyseha, doch als er sich streckte erstarte er.
      Seine Hände, waren zu Pfoten geworden und er hatte ein Schwartzes mit Weisen Runenmustern verzirtes Fell.
      Er ging an das Fenster um sich zu betrachten und war überascht das er so aussahr wie Das Wessen das er in seinem Traum erblikt hatte.
      Das Fensterglas spiegelte nur gering, weshalb er nicht alles erkennen konnte und er fragte sich was passirt ist.
      Als er sich umdrehte sah er einen Teller neben seinem Schlafplatz wo ein Zettel nebenlag auf den stand: Für dich, falls du aufwachst bevor ich wieder da bin.

      Auf einmal, kurtz nachdem er das Essen verspeißt hatte hörte er schwere Stifel auf ihn zu kommen und Anteres sagen:
      "Bitte schnell bevor das Monster noch mein Haus verwüstet!" eine mänliche Stimme antwortete ihr:"Keine sorge, ich werde mich darum kümmern!" Und man hörte wie das Schwert aus der Scheide gezogen wurde. Als der Soldat eintrat richtete er das Schild und Schwert auf ihn, doch er wirkte eritirt das sie die Wahrheit sagte. Nachdem er den Schok überwunden hatte griff der Soldat an.
      Wolef sprang schnell durch das Fenster, zersplitterte es danach und zog sich eine Tiefe Wunde zu, die zu seinem Glück nicht sterk blutete. Nachdem er sich gefangen hatte lief er in den Wald, den Soldaten immer weiter hinter sich lassend um sich im nächst bessten Gebüsch zu verstecken nacgh dem er ihn der Soldat aus den Augen verloren hatte.




      Frage: Welche Geschichte hatt die bessere Schreibweise und welche gefällt euch mehr?
      For Asmode :asmolike:
    • Hi.

      Grundsätzlich gefällt mir das Thema. Die hinterhältige Hexe usw. Etwas Klitschee, aber man kann an sowas gut üben ;)

      Das erste das auffällt ist die Farbe vom Text: Ich empfehle dir eine Farbe zu wählen, die leicht zu lesen ist und nicht so schnell Augenschmerzen verursacht beim längeren lesen.

      Das nächste wäre die Rechtschreibung. Manche haben Rechtschreibschwächen oder einfach Probleme damit,
      aber es erleichtert das Lesen ungemein wenn der Satz richtig aufgebaut ist und keine Fehler darin
      stecken. Dabei sollte Word helfen, alternativ OpenWriter. Die unterstreichen falsch geschriebenes und
      liefern Korrekturvorschläge.

      Als letztes empfehl ich dir die Sätze etwas auszudehnen. Die Sätze wirken hastig geschrieben und ohne Liebe
      zum Detail. Mach die Sätze ruhig länger, verschachtele sie ein wenig und schweif etwas vom Thema ab.
      Du könntest zum Beispiel beschreben wie die Umgebung genau aussieht, Sachen die nicht zwangsläufig
      zur Geschichte gehören (jedenfalls nicht bedeutend) aber doch etwas aussagen.

      Ich hoffe mein Feedback wird dir helfen ;)

      Gruß
      - T
    • Kapitel 4: Das Dorf

      Also erst mal danke fürs feedback und zu der Farbe, ich habe diese gewählt da sie einen guten kontrast zum untergrund besitzt, aber wen du Vorschläge für eine andere hast nur raus damit. Und 2. Ich glaube ich hetze mich wirklich ein bissen und werde versuchen das langsammer anzugehen.


      Nach einiger Zeit hörte er ein Rascheln aus der Richtung aus der er gekommen war. Und der Soldat kamm heraus immer der Blutspur folgend, die sich gebildet hatte, sie war doch etwas stärker als Wolef erwartet hatte.
      Als er seine Wunde nun erneut betrartete sah er das sie nun stärker blutete und das sich bereits eine kleine Fütze gebildet hatte.
      Nach einiger Zeit lief der Soldat in eine andere richtung davon. Nun kamm Wolef aus seinem Versteck und ging in die entgegengesetzte Richtung um nicht auf den Soldaten zu treffen. Nach einiger zeit die er im Wald umhergeirt ist kamm er wieder an dem Haus von Anteres vorbei.
      Sie war gerade vorm Haus und redete mit sich selbst:
      "...aber nein, dieser inkompetente Soldat krigt ihn natürlich nicht. Ich hätte ihn doch vergiften sollen!"
      Als Wolef das hörte machte er sich davon und verstand nun was passirt war, doch wusste er nicht was er dagegen tun sollte, doch er wuste das wen er keinen Weg findet seine Wunde zu verschlissen er verbluten würde.

      Nach einer Weile kamm er an den ausgang des Waldes, er konnte durch den Blutverlust nurnoch kaum stehen, doch er hilt duch, da der geruch des Asmdischen Sommers ihn an sein Zuhause erinnert (Der geruch von Frischen blüten feutem Gras und frischer Erde). Als er nun aus dem Wald hinaus sah, sah er ein kleines Dorf durch das ein kleiner Fluss führte, er war auf einem Hügel und konnte so das geschehen im Dorf beobachten.
      Nun fiehl im erst auf das die neuen Augen in der Dunkelheit um einiges besser sehen können. Ein Grupp Jungs läuft durch das Dorf und spielt mit einem Ball. Wolefs Beine gaben nach und er legte sich auf den Bauch, eine Frau kaufte frisches Obst und einen Leib Brot bei einem Stand. Wolef verlor das bewustsein, das letzte was er hörte war das Lachen von Kindern in der Nähe.


      Ich kriege es einfach nicht hin den Text zu verlängern :heul:

      P.s: Rechtschreibung ist nicht zu beachten, da ich das eh nicht kann.
      For Asmode :asmolike:
    • Kapitel 5: Kindesgüte

      So weiß noch nicht wies weiter geht, also kann es sein das dieses Kapitel etwas anders ist.


      Als er erwachte konnte er seine Augen nicht öffnen, doch er hörte Kinder sprechen und fühlte ein wärmendes Feuer neben sich. Seine Wunde war verbunden und er roch den Duft des Brennenden Holzes, es war besonders aromatisch und würzig.
      Nach einiger Zeit konnte er seine Augen öffnen, und sah ein kleinen Mädchen, mit blauen Harren und Grünen Augen mit einem Kleid, das ihm etwas Wasser reichte und sagte etwas. doch sein Kopf tat so weh das er nicht nachdenken konnte was die Wörter bedeuteten. Nun rief das Mädchen den Hügel hinunter, worauf ein Haufen weiterer Kinder ankamm.
      Sie waren alle verdreckt, aber es war frisch weshalb er annahm das sie sich eingedreckt haben als sie gespielt hatten. Nun versuchte Wolef sich aufzurichten, doch die Wunde schmerzte zu sehr. Aber er nahm nun einige schlücke vom Wasser. Nun kamm ein Junge, er wirkte so als sei er der älteste, er hatte rotes Haar und eindringliche gelbe Augen und sagte:"Hier, es ist kein Fleisch, aber was anderes konnten wir im Wald nicht auftreiben."

      Sie spielten in seiner nähe und erzählten sich gegenseitig wie toll es wäre ihn als Haustier zu halten, doch das kleine Mädchen blieb bei ihm, legte ihren Kopf auf seinen Rücken, sah in den Abyss und erzählte ihm das sie ihn gefunden hatten, kurz bevor er erfroren wahr. Er hörte ihr zu, während sie davon erzählte wie die Situation im Dorf ist und von einem Jungen den sie niedlich finden. Während er ihr zuhörte aß er die Beeren und das Gemüse das ihm die Kinder gebracht hatten. Sie erzählte ihm auch das sie wen sie groß sei eine Priesterin werden wollte um den Verletzten zu helfen.
      Als das Licht der Sonne nachließ verabschiedeten sich die Kinder bei ihm, nachdem sie sich alle einmal bei ihm vorgestellt hatten.

      Am nächsten Morgen kamen die Kinder wieder, hatten dieses mal etwas Fleisch dabei das sie aus ihren Häusern mitgehen liesen, dieses mal waren sie aber sauber, als erstes kamm Johan an, er war das älteste Kind, was sich Wolef aber schon bei seiner ersten begegnung mit ihm dachte. Er briet das Fleisch und gab es ihm hin mit den Worten:"Das haben wir für dich besorgt."

      Das ging mehrere Wochen so bis er wieder vollkommen gesund war. Doch eines Tages als er auf die Kinder wartete kamm nur Lona, sie war das kleine Kind das ihm von ihren Träumen erzählt hatte. Als sie bei ihm ankam war sie außer Atem und sagte hektisch:"Du musst schnell weg! Eines der anderen Kinder wollte vor seinen Eltern mit dir angeben und nun sind sie auf den weg um dich zu töten." Nachdem sie das sagte lief sie wieder in richtung Stadt.
      Wolef hatte schon früh gemerkt das auch seine Ohren jetzt besser wahren und so lauschte er in Richtung Dorf. "Aber er ist vollkommen harmlos," hörte er die Kinder auf ihre Eltern einreden, "Er ist wirklich brav!" Worauf die Eltern erwiderten:"Er ist ein wildes Tier und damit gefährlich! Also aus dem Weg." Nun machte er sich auf den Weg, wohl wissend das er die Kinder nie wieder sehen würde die ihm das Leben retteten.


      Was haltet ihr eigentlich vom Kapitel Namen, ich finde ich habe ihn gut getroffen!
      For Asmode :asmolike:

      The post was edited 1 time, last by Xaxerus: Rechtsreibung ().

    • Kapitel 6: Die Geiselnahme

      Es tut mir leid, das Ihr solange warten musstet, aber ich wurde einmal gestört während ich geschrieben habe und musste danach erst wieder Motivatzion finden.



      Nach einigen Wochen hatte er es endlich geschafft, mit dem neuen Körper zu Jagen. Die ersten male hatte er sich sehr doof angestellt, so ist er einmal beim sprung auf seine Beute an einer Wurzel hängen geblieben, ein anderes mal hat er nicht keine Stelle gefunden an der er sich fest Beißen konnte.
      Aber jetzt wusste er, immer heranschleichen und auf den Boden achten, wen man auf der Beute sahs immer ins Genick beißen und wenn etwas dann nicht umfiel muss man fliehen.

      Eines Abends hörte er lautes lachen und ging im Schatten darauf zu. Als er sich in einem Busch versteckte sah er zwei Jäger die sich gegenüber des anderen mit ihren Heldentaten schmückten. Der eine war groß, bullig und hatte schwarzes Haar und erzählte das er jedes in diesem Wald lebende Tier mindestens einmal mit bloßen Händen erlegt habe. Der Andere dünn und schon ein wenig angetrunken fing darauf an zu prallen das er es einmal geschafft habe ein Tier zu erschießen das auf der anderen Seite des Waldes stand.
      Plötzlich kamm ein rascheln aus einem Gebüsch auf der anderen Seite des Lagers, die beiden Jäger standen angespannt dar und sahen zu dem Gebüsch hinüber. Sie beruhigten sich erst als sie sahen das es eine Patrouille war, die aus einem Hauptmann mit rotem Umhang 2 Gladiatoren und 2 Templern bestand, auserden war ein Bauer bei ihnen. Jäger1:"Was macht ihr den so Tief im Wald?" Hauptmann:"Wir sind auf der suche nach dem Monster, von dem alle erzählen." Jäger2:" Das wurde doch schon seit Wochen nicht mehr gesehen, also, wie kommt ihr darauf das ihr es finden werdet?" Hauptmann:"Davon gehe ich gar nicht aus, aber es gibt den Leuten das Gefühl von Sicherheit!"

      Nun beckkamm Wolef Angst, er wollte nur noch von den Männern weg die ihm jagten. Jäger2:"Und warum kommt dieser Bauer mit euch?" Hauptmann:"Wir haben ihn mitten im Wald gefunden, er hatte sich verlaufen und wir bringen ihn jetzt wieder hinaus."
      Als Wolef einen Schritt nach hinten machte entstand ein knacken, da er auf einen trockenen Ast getreten war. Alle im Lager zogen ihre Waffen, der größere Jäger ging in seine Richtung, als er am Busch angekommen war steckte er eins seiner Schwerter in den Boden um mit der nun freigewordenen Hand die Äste zur seite zu schieben. Als er die Äste leicht zur seite schob, schrie er mit einem mal vor schmerzen auf, stolperte zurück und betrachtete seine Hand.Dies schreckte die anderen noch weiter auf und der andere Jäger lief zu ihm und fragte:“ Was ist passiert?““Giftdorn!“ Sagte dieser und machte dabei ein schmerzverzerrtes Gesicht.Der dünne Jäger meinte zu der Patrollie:“Wir brauchen sofort das Gegengift!“

      Das was Wolef hörte machte ihm sorgen, was wenn er sich an einer der Dornen stach wen er versuchte aus dem Gebüsch zu kommen? Nun sah der Hauptmann zum Gebüsch und ging auf dieses zu. „Hauptmann passen sie auf! Was wenn sie sich auch stechen?“ „Das würde nicht passieren! Ich habe schließlich ein Plattenhandschuh an!“ Nun bückte er sich und sah in das Gebüsch und rief seinen Männer zu:“Hier ist das Monster das wir suchen!“ während er in die verängstigten Augen von Wolef sah. Nun kamen die Soldaten in Kampfbereitschaft und der Bauer folgte ihnen mit einer Heugabel. Nun sprang Wolef aus dem Gebüsch, doch die Gruppe hatte sich bereits um ihn verteilt. Der Jäger spannte bereits seinen Bogen um Wolef zu töten, wahrend dieser nachdachte wie er aus dieser Situation entkommen konnte. Er sah sich hektisch um und lief anschließend auf den Bauern zu tauschte diesen einem Sprung gegen die Beine vor um anschließend über die Spitzen der Heugabel zu springen und ihn so umzuwerfen. Nachdem er am Boden lag drehte Wolef sich zu den anderen und Nahm Die Kehle des Bauern in das Maul, während er den anderen einen blick zuwante der deutlich machte was er tun würde wenn sie näher kamen. Der Hauptmann machte eine Bewegung und die Soldaten nahmen die Waffen runter. Diese Gelegenheit nutzte Wolef und stürmte tiefer in den Wald.
      For Asmode :asmolike:
    • Halöle :)
      Ich finde deine Geschichte hat sich schon sehr schön entwickelt. Die Idee ist gut, dein Schreibstil hat sich wirklich verbessert (er war auch vorher gut, sollte nur mal gesagt werden) und die Schreibfehler sind auch wesehntlich weniger geworden. Allerdings würde ich die Dialoge vielleicht etwas andes schreiben, solange sie nicht (so wie sie jetzt sind) zu deinem Schreibstil gehören. Da ich das aber sehr schlecht erklären kann, nenne ich an dieser Stelle mal lieber ein Beispiel:

      Hier ist es einmal wie du es geschrieben hast:

      Jäger1:"Was macht ihr den so Tief im Wald?" Hauptmann:"Wir sind auf der suche nach dem Monster, von dem alle erzählen." Jäger2:" Das wurde doch schon seit Wochen nicht mehr gesehen, also, wie kommt ihr darauf das ihr es finden werdet?" Hauptmann:"Davon gehe ich gar nicht aus, aber es gibt den Leuten das Gefühl von Sicherheit!"

      Und hier einmal wie ich es schreiben würde;

      Einer der Jäger schaute den Hauptmann überrascht an. "Was macht ihr denn so tief im Wald?", fragte er. "Wir sind auf der suche nach dem Monster von dem alle erzählen", erwiederte der Hauptmann gelangweilt. Der andere Jäger starrte ihn verwundert an. "Das wurde doch schon seit Wochen nicht mehr gesehen, also wie kommt ihr darauf, dass ihr es finden werdet?" Der Hauptmann lachte. "Davon gehe ich gar nicht aus", grinste er ,"Aber es gibt den Leuten das Gefühl von Sicherheit!"

      Es ist kein Fehler, so wie du es machst. Allerdings bin ich der Meinung ( deine kann auch anders sein ^^), dass es besser klingt wenn man es so schreibt. Zu der Farben- Frage: VIelleicht etwas helles, zum Beipsiel Besch oder ein orange. ^^
      Ich hoffe meine Kritik wurde jetzt nicht falsch verstanden, ich finde deine Geschichte wirklich gut. (vorallem die Idee: Auf so was wäre ich ehrlichgesagt gar nicht gekommen.) :) Ich freu mich auf das nächste Kapitel! :bravo:
      Lg Viene
      P.S: Ich hoffe das ganze klang jetzt nicht zu gestelzt...ich schreibe immer so förmlich wenn ich Kommentare liefere....
      "Gut gesprochen, Herr Ritter", sagte der Narr. "Wenn ihr nur daran denkt, dass, wenn Ihr gegen das Böse zu Felde zieht, Ihr selbst nicht automatisch die Guten seid!"
      Tonke Dragt

      :shugocookie:
    • Ich bin immer glücklich über feedback, Ich finde auch das sich das besser list, werde ab jetzt versuchen so zu schreiben.


      P.s. Wenn die Muse mich küsst kommt das nächste Kapitel

      (Is nur ne ausrede damit ich mein Buch in ruhe lesen kann!)
      For Asmode :asmolike:
    • Kapitel 7: Jungfrau in Nöten

      Nach langer Zeit mal wieder was von mir :rolleyes:



      Eines abends hörte er etwas als er in der nähe einer Stadt umher streunte. Aus Neugierde und weil ihn irgendwas dort hin zog, ging er in die Richtung aus der die Geräusche kommen. Als er an dem Ort angekommen war, sah er sich die Umgebung an.

      In der Stadt die unten im Tal lag hörte man bis hier nach oben den Lärm eines großen Fests. Etwa einen Meter unter ihm lag eine Platform wo ein Steinkreis mit Bänken stand. An diesem Ort sah er einen Mann mit einer Glatze, einem holen Gesicht und einer Wampe die durch sein zu kurzen dreckigem Hemd heraus quoll. Bei dem Geruch den der Mann absonderte wurde Wolef schlecht.
      Er redete mit einer verhüllten Gestalt, an dessen Stimme und Statur man erkennen konnte das es sich um eine Frau handelte. Ihre Stimme hörte sich an wie der klang einer Harfe die von den Nymphen gespielt werden, während die des Mannes sich wie die eines alten Mannes anhörte.

      Der Mann sagte mit einem Anflug von Ironie:“Aber warum wehrt ihr euch den? Nur weil ich kein Adliger bin?“ worauf die Frau mit angewiderter Stimme sagte:“Weil ich keine Mörder heirate!“.
      Der Mann erwiderte mit drohender Stimme:“Ihr werdet das bereuen wenn ihr eure Entscheidung nicht überdenkt!“ Die Frau antwortete mit fester Stimme:“Meine Entscheidung steht. Und der Hauptgrund das ich nicht eure Frau werden will, ist der das ihr keinen Rückhalt kennt.““Dann sollte ich mir vielleicht einfach das nehmen was ich will!“ sagte der Mann und riss der Frau den Umhang vom Leib. Sie war eine schöne Asmodierin mit schwarzen armlangen Haaren, ein paar Goldreifen an ihrem Arm, grünen Augen, spitz zulaufenden Schuhen, eine hellblauen Robe und ein Diadem.

      Die Frau sagte mit tobender stimme:“Wie könnt ihr es wagen Raset? Das war ein Fehler!“
      Worauf Raset antwortete:“Davon wird niemand erfahren, da ihr es bald keinem mehr sagen könnt Mial.“ nun schubste Raset Mial mit einem lächeln auf den Lippen “Darauf habe ich solange gewartet!“ sagte er und machte sich daran seinen Gürtel auszuziehen. Nun wusste Wolef das die Frau Hilfe brauchte, da sie durch den Aufprall ihres Kopfes auf einen Stein ihr Bewusstsein verloren hatte.

      Nun sprang er aus dem Gebüsch vor die Frau und nahm eine bedrohliche Position ein um ihn zu verdeutlichen das dies kein spaß ist. Der Mann antwortete leicht überrascht, aber mit selbstsicherer Stimme:“Toll, dann kann ich ihren tot wohl mit dir erklären!“ Da er seinen Gürtel noch nicht aufbekommenen hatte konnte er einen versteckten Dolch daraus ziehen. Als Wolef sah wie geschickt er mit dem Dolch auf ihm zukam wusste er das dies ein harter Kampf werden würde.

      Als Raset nur noch einen schriet von ihm entfernt war sprang er an die linke Seite von Raset und biss ihn in den Arm. Kurtz bevor die Klinge des Dolchs Wolef berührten konnte er sich fallen lassen um darauf in seine rechte Hand zu beißen. Als Wolef mehrere Nerven mit den Zähnen durchtrennte und ihm einige Knochen brach schrie Raset vor schmerzten auf. Nach einigen Sekunden nachdem er den Dolch fallenlies hob er ihn mit der Linken Hand auf und stach nach Wolef, diesen traf das unerwartet und hatte nun den Doch in der rechten Flanke. Wolef sah das der Mann im Kampf darauf achtet nicht noch seine andere Hand zu verlieren und wurde so unvorsichtig. Nach einem Fehlstich sprang Wolef ihn an die Gurgel und brach sein Genick. Er schmeckte das warme Blut in seinem Maul und sah nun zur Frau hinüber.

      Als er nach schaute ob die Frau noch lebt, merkte er das sie nach Rosen roch und ihr Atem nach Pfefferminz. Sie blutete stark am Kopf weshalb Wolef sie auf seinen Rücken nahm und sie in Richtung Stadt trug.
      For Asmode :asmolike:
    • :cheer: Weiter so! :cheer:
      Ich finde das der Dialog viel besser klingt und man sich die Geschichte richtig gut vorstellen kann.
      Ich freu mich auf das nächste Kapitel!
      Grüße Viene :D
      "Gut gesprochen, Herr Ritter", sagte der Narr. "Wenn ihr nur daran denkt, dass, wenn Ihr gegen das Böse zu Felde zieht, Ihr selbst nicht automatisch die Guten seid!"
      Tonke Dragt

      :shugocookie:
    • Kapitel 8: verdrehte Wahrheit

      So mal wieder was ;)


      Als Mial die Augen öffnete sah sie in das Gesicht eines großen Tiers das ihr in die Augen sah. Kurtz nachdem Mial ihre Augen geöffnet hatte, hörte man die Schritte eines Krieger, was man daran erkannte das die Platen aufeinander stießen. Als er in siecht weite war lief das Tier in den Wald. Der Soldat kam angerannt als er Mial am Boden sah und sagte hektisch:“ Orakel, was ist mit euch? Hat dieses Monster euch angegriffen? So sagt doch was!“ Worauf Mial leicht benebelt antwortete:“Es ist alles in Ordnung.“ „Aber euer Arm! Ihr blutet.“ Als sie auf die Stelle am Arm sah auf die der Soldat sah Mial das sie dort eine Bisswunde hatte.“Es ist nicht schlimm, ich spüre es garnicht!“ sagte sie um den Soldaten zu beruhigen „Aber ich sollte es versorgen lassen, damit es sich nicht Entzündet.“

      Der Soldat begleitete Mial noch bis zu Heilerin bevor er sich wieder auf Patrouille begab. Die Heiler versorgten Mial mit Salben um zu verhindern das sich die Wunde entzündet und Verbanden sie um zu vermeiden das Dreck in die Wunde kommt.Nach der Behandlung machte sie sich auf den Weg zum Tempel um dort zu beten. Immer wen sie auf jemanden trifft begrüßen sie sie mit den Worten Glück über euch Orakel. Mial weiß nicht warum man sie so nennt, sie hat nur die besondere Fähigkeit immer dort zu sein wo sie sein sollte. Sie wird von einer Anziehung dort hingeleitet, die sie selbst manchmal nicht spürt. Um dort den Menschen zu helfen oder ein Unglück zu verhindern.

      Als sie zuhause ankam legte sie sich erst mal auf ihr Bett. Ihr Kopf tat weh und ihre Sicht verschwamm. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu erinnern was passiert wahr, doch nur ein Erinnerungsfetzen spielte sich ab und zwar das sie die Stadt verlassen hatte um in ruhe zu AION zu beten. Als sie nach einer Stunde sich immer noch nicht an etwas erinnern konnte beschloss sie erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen und schlief ein.

      Am frühen Morgen des nächsten Tages klopfte Jemand an Mial's Tür und rief aufgeregt :“Sie haben Raset gefunden, er ist Tod!“ von dieser Nachricht erschüttert lief Mial aus dem Haus und traf dort den Hauptmann der Wache der mit trauriger Stimme sagte.“Scheinbar wurde er von einem wilden Tier angefallen, doch er hatte versucht sich zu wehren. Wie konnte er nur sterben? Er ist hier doch als Held bekannt!“ darauf erwiderte Mial:“Auch Helden können sterben!“ als sei es ihr gleichgültig was mit ihm passiert ist.“Das sind die selben Bissspuren wie die ,die Raset zugefügt wurden an eurem Arm.“ mit einem Anflug von Überraschung. „jetzt verstehe ich was passiert ist!“ meinte der Hauptmann „Ihr wurdet von dem Monster verfolgt und er hat versucht euch zu retten. Genau so muss es passiert sein.“ “Entschuldigt bitte Hauptmann, aber ich fühle mich nicht gut.“ sagte Mila und versuchte dabei so müde wie nur möglich zu klingen „ich lege mich besser noch ein wennig hin.“ „Natürlich wer weiß was dieses Monster für Krankheiten verbreitet!“

      Nachdem sie sich von dem Hauptmann verabschiedet hatte machte sie sich auf in Richtung Stadttor, immer darauf bedacht nicht von Jemandem gesehen zu werden und verlies die Stadt um das Monster zu suchen das sie angegriffen hatte. Sie weiß nicht warum sie das tut, doch sie hat das Gefühl das sie dies tun müsse.
      For Asmode :asmolike:
    • Kapitel 9: Bruder Kirca

      Bin nicht ganz zufrieden, aber ich will euch meine Schusslichkeit ja nicht vorenthalten!




      Wolef wachte auf da etwas auf seinen Rücken kletterte und anfing herum zu hüpfen. Aus einem Reflex heraus schreckte er auf und warf das Wesen von seinem Körper. Das Wesen das auf seinen Rücken geklettert war und jetzt vor ihm auf dem Boden lag war ein Kirca, plötzlich sprach er sehr schnell, hektisch und mit pipsiger Stimme:“Schnell, komm mit, eine unserer Schwestern ist in Gefahr!!! Jetzt komm Bruder!“ irritiert entgegnete Wolef :“Wen meinst du mit Schwester, wieso versteh ich dich und warum nennst du mich Bruder?“ Der Kirca antwortete unter nervösen Zucken:“ Das erzähl ich dir später, und jetzt komm schnell!“ Da Wolef neugierig wurde und froh darüber das er jemanden verstand und so vielleicht endlich wieder jemanden zum sprechen zu haben, das er dem Kirca nachlief.

      Nach einem kleinem Sprint durch den Wald kamen sie an einem Eingang zu einer Schlucht an. Der Kirca sprang auf Wolefs Rücken und rief, so hektisch und schnell wie immer:“Da, in der Schlucht ist unsere Schwester, schnell du musst ihr helfen!!!“ Nach dem der Kirca ausgesprochen hatte lief Wolef los durch die Schlucht. Als man das Ende der Schlucht sehen konnte sah man ein Rudel Worgs die irgend etwas den Weg abschnitten, als er näher heran kam sah er das es Mial war, die Frau die er vor Raset gerettet und danach zu Stadt gezerrt hatte. Der süße Geschmack ihres Blutes hatte Wolef immer noch im Kopf, ihr wurde durch seine Zähne eine Wunde zugefügt als er sie in Richtung Stadt zog. „Du musst unsere Schwester retten, schnell!!“ Da Wolef nicht wollte das ein Mensch verletzt werden würde nahm er Anlauf, sprang über die Worgen, drehte sich um und begab sich in eine Pose die den Tieren zeigen sollte das er den Menschen verteidigen würde. Einer der Worgen sprang ihn an, doch Wolef konnte nach hinten ausweichen, ihm im Nacken packen und gegen eine der Schluchtwände schmeißen. Der nähst griff an bevor Wolef reagieren konnte und biss ihm ins Bein, worauf er ihn in den Rücken biss, darauf lies der Worg los um wieder etwas auf Abstand zu gehen. So ging der Kampf über einige Minuten blutig weiter, als die Worgen es endlich aufgaben, hatten sowohl die Worgen als auch Wolef unzählige offene Wunden.

      Plötzlich kam der Kirca an und rief Wolef freudig zu:“Wow, hätte dir das gar nicht zugetraut! Danke.“ Nun drehte sich Wolef um, da er sehen wollte wie es der Frau ging. Sie hatte sich in eine Ecke gehockt und nahm die Hände schützend vor sich. Wolef näherte sich ihr langsam und stupste sie mit seiner Schnauze an. Sie sah kurz auf, vergrub doch sofort als sie ihn erblickte ihr Gesicht wieder im Schoss. Er setzte sich vor sie und sah sie an, bis sie sich wieder gefangen hatte. Nun sah sie auf, klopfte auf den Boden neben sich und sagte:“Komm her und las mich deine Wunden versorgen!“ Als er näher kam und sie ihre Hand auf seinen Kopf legte, übertrugen sich irgendwie die Erinnerung an die Nacht in der er sie vor Raset gerettet hat auf sie und sie fing wieder an zu weinen. Nach einer Weile hörte Wolef das geklappert von schweren Plattenrüstungen, was ihn dazu verleitete davonzurennen, direkt an den beiden Soldaten vorbei, doch bevor diese merkten was passiert war, konnten sie Wolef schon nicht mehr sehen. Als sie gerade loslaufen wollten um ihn zu verfolgen, hörten sie einen schmerzerfüllten Schrei aus der Schlucht, welchem sie sofort nachliefen.

      Als Wolef sich sicher wahr das er nicht verfolgt wurde legte er sich in einen Busch und dachte darüber nach wieso der Kirca ihn Bruder genant hatte. Als er gerade seine Augen schließen wollte um zu schlafen hörte er ein Geräusch und öffnete die Augen wieder und der Kirca stand wie der vor ihm. Mit verwirter Stimme fragte Wolef den Kirca;“Warum nenst du mich Bruder und diese..wie hieß sie noch gleich?.....Mial Schwester?“ wie immer antwortete der Kirca so schnell das man izhn kaum folgen konnte:“Weil wir Geschwister der Schicksals sind,! Also ich meine dich, Mial, mich und Wilia.“ Wer ist Wilia und wie meinst du das?“ fragte Wolef immer noch ein wenig verwirt:“Schlaf erst mal, du bist noch zu erschöpft um mir so lange zu lauschen, heben wir uns das besser für Morgen auf.
      For Asmode :asmolike: