Kurzgeschichten.

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    hr könnt euch ab sofort im neuen Forum einen Account registrieren. Dieses Forum ist nicht mehr aktiv und wird am 26.03. abgeschaltet.

    • Kurzgeschichten.

      jeder kann seine Kurzgeschichte hier nieder schreiben, wenn wer mag. es bleibt jeden selbst überlassen worüber er schreiben mag.
      es gibt keine regeln.










      Romantischer Abend im Kugelhagel.


      Kennen richtet seine Plasmakanone die er an der rechten hand hält auf Tian, die sich gerade noch retten konnte und auf einer erhöhten position sprang. Kennen richtet ohne zu Tian zu schauen seine Sonnenbrille auf seiner Nase und fängt an finster zu lächeln. "Es ist nun vorbei." Schlagartig mit einem wahnsinnigen blick richtet er sein gesicht zu Tian auf und drückt ab.

      Tian durch den lichtblitz der Kanone geblendet schliesst die augen und dreht ihr kopf schlagartig zurück und richtet ihre hände schützend nach vorne, als würde man von einem scheinwerfer geblendet werden. Im selben moment kommt Tek angesprungen und fängt das Projektil ab!

      Er geht zu den kniehn ud richtet sich ähnlich auf wie ein staffelläufer beim start, mit nur einem arm. "Du solltest wissen das es uns nur im Doppelpack gibt!" er zieht seine lippe hoch und fletscht mit den zähnen, er ist stark verletzt, blut fließt von seiner stirn über das ganze gesicht runter, überall hat er wunden und seine Kampfausrüstung hat überall schäden erlitten und ist demoliert.

      Tian ist in diesen moment sehr überrascht, damit hatte sie nicht gerechnet das sie dachte das Tek tot sei. ebenso überrascht war Kennen, der Tek anstarrt als sei er ein Geist. Mit offenen Mund und weit aufgerissenen Augen start er iihn an und bekommt vorerst kein Wort raus.

      "Ddd-Du warst doch von der Explosion erfasst worden! Du müsstest mausetod sein!". Tek schmunzelt unter starken schmerzen und krallt sich mit der linken hand an der Plattform, als sei sie aus sand. Dabei hört man ein unangenehmes kratzgeräusch.

      "Ja, du hast es bei nahe geschaft mich zu beseiten" schrie er, und sagte leise zu Tian "wenn du noch eine waffe hast, wird es zeit für cansis cityshuffle.... meine habe ich verloren."

      Tian starrt Tek kurz an und an ihrer mimik erkennt man das sie genau weiss was er meint. "alles klar." Ihr war bewusst das man Kennen nicht einfach so erschiessen konnte, da er ein äußerst talentierter schütze ist, mit wahnsinnsreaktionszeiten.

      Tek, krallt sich immer fester an der plattform und spannt mit aller kraft seinen gesammtem körper an, zähnefletschend schreit er und zieht sich mit seine hände über die plattform wärend er mit seinen Beinen als diese den rand erreichten sich zusätzlich abstoßten.

      mit einer wahnsinns geschwindigkeit stürzte Tek nun hinab richtung Kennen, in der selben zeit eröffnete Tian das feuer auf kennen. Dieser weicht blitzschnell aus und erwieder das feuer auf beiden, er streift Tek, der sich weiter hinten in deckung begibt, an der hüfte und an seinem rechten arm und schiesst auf Tian diese auch von der blattform in kerzensprung herunter gesprungen war und geht in deckung.

      selbstsicher wartet Kennen am rand wo er in deckung war in der hallen die unterteilt war durch gezogene wände und atmet tief ein und versucht seine ziele zu erhören.

      wärend dessen ergibt sich Tian unweigerlich am boden zu erkennen, da sie durch der körperlichen belastung und anstrengung beim abrollen stöhnte.
      sie geht kurz in die knie und sieht vor sich Tek, der bereit ist und weiß das Kennen irgendwo links an der wand sein muss.

      Sie richtet sich auf und legt einen sprint richtung tek hin und zieht ihre waffe und wirft diese richtung tek der ihr jetzt entgegen gesprintet kommt.

      Kennen, der sich klar war das Tian genau um die ecke sein müsste, war sich sicher das er sie schneller erschiessen würde als sie reagieren könnte und hielt sich seine waffe mit dem lauf an seiner nase und machte einen schlagartigen schritt nach vorne und bemerkte das Ihre waffe vorbei flog und war durch diese erkenntnis sehr geschockt. "Was zum ......!" er drehte sich reflexartig richtung Tian und gab einen Schuss ab! und im fast den selben moment drehte er sich, in einem sprung nach hinten, (richtung Tian) um 180grad und sieht Tek auf sich zu sprinten wie er gerade die Waffe von Tian auffängt!

      mit Adrenalin vollgepumt dreht der Arm von Kennen sich in zeitraffer langsam auf Tek zu. wärend dessen Tek die Waffe bereits auf ihn richtete und einen Schuss abgab.
      Kennen war sich sicher das er es noch schaffen könnte in dieser einen halben Sekunde schoßen ihn zich gedanken durch den kopf, sein gesicht war blass vor angst die augen waren weit aufgerissen, man sieht seine blanken zähne, wie er sein gebiss mit aller kraft zusammen beisst als würde das ihm einen vorteil verschaffen.
      Er sieht den lichtblitz der kanone von Tek! "Oh nein, ..!" kaum ausgesprochen durchbohrt ein hellblauer kugelblitz sein bauch, und da sich Kennen immer noch in der luft befand durch seinen Sprung, wird er nach hinten geschleudert und geht zu boden.

      regungslos liegt er mit weitoffenen augen und mund da.

      Tian lächelt tek an, und geht zu boden. Ihr wird ganz schwarz vor augen, denn Kennen hatte sie an der Niere erwischt.
      Tek läuft zu Tian und drückt die wunde zu. "Halte durch, es wird alles gut" im selben moment schlägt Tian Tek mitten ins gesicht. "Bist du Irre mir so brutal da drauf zu drücken? das tut verdammt nochmal weh!"

      vollkommen geschockt über der reaktion starrt er Tian an und weiß nicht was er sagen soll. "Ich dachte du würdest sterben!"

      Tian liegt in den armen von Tek und gibt ihm einen knuff an seiner schulter und schüttelt den kopf. "als ob männer denken können." sie packt Tek an kragen und zieht ihn zu sich rüber und drückt ihn einen kuss auf. beide sitzen sich nun gegenüber, stirn and stirn ganz dicht. "danke das du mich nie im stich lässt." Tek schmunzelt und macht mit einer geste deutlich das er immer für sie da ist, im selben moment hört man im hintergrund die sirenen der Polizei, die sich langsam nähern.

      Ende.

      The post was edited 4 times, last by [NICK]chishiki ().

    • :thumbup: Super, das ihr nun doch Anfangt die Schreibwerkstadt zu benutzen. :thumbup:
      Das ist eine Interessant Geschicht :love:


      Der vergessene Rucksack

      Es war ein Tag an dem Lord Tizz und Lady Rishka durch die Wälder von Atreia zogen, der Turm der Ewigkeit leuchtete hell und alle waren zufrieden.
      In den Dörfern redeten die Bauern über die Ernte und in den Wäldern wimmelte es nur so von Tieren für die Jagt.
      So kam es das die beiden vor sich einen großen Babuhu hatten, einen Hirsch mit zwei Köpfen und sechs Beinen, sie waren eine Delikatesse.
      Tizz legte den Bogen an und wollte gerade schießen.
      Als Rishka brüllte, "etwas stimmt nicht mit dem Turm".
      Tizz drehte sich um und sah eine Explosion, die Druckwellen raste auf die beiden zu.
      In letzter Sekunde schaffte es Tizz, Rishka in eine Bären Höhle zu ziehen.
      Sie hielten siech die Ohren zu und drückten sich so feste sie konnten an die Felswand.

      Es raubte ihnen fast den Atem, der Sog war immens.
      Das krachen der brechenden Bäume und das aufschreien der Dorfbewohner verstummt mit einmal und es war still, so still das man sogar das klopfen ihrer Herzen hören konnte.
      Tizz und Rishka blieben so sitzen für eine lange Zeit.
      Erst als Tizz dachte nun sei es sicher, stellte er seinen Rucksack auf einen Stein und ging aus der Höhle.
      Rishka folgte ihm.

      Da war nichts mehr, wo einst Bäume standen und Gras sich mit Blumen in einem Meer aus Farben verband.
      War nur noch Gestein.
      Tizz blickte in den Himmel überall schwarze Wolken, Blitze und dieser Geruch von verbranntem Fleisch.
      Tizz und Rishka gingen den Weg zurück, sofern es einen gab.
      Die Steine waren noch unglaublich heiß und überall waren Wolken aus Äther, dort wo eben noch der Turm der Ewigkeit war, war nun nur noch eine Säule aus Licht.
      Die Planeten Oberseite die man Nachts besonders gut sehen konnte, und am Tage je nach Wetter auch, war nicht mehr da, nur noch Wolken.
      Es begann zu Regnen. Des Regen war heiß und verbrannte ihre Haut, unter einem Steinhaufen fanden sie Schutz.
      Alles Wasser war verdampft und alle Pflanzen waren tot. Feuer brannten überall.

      Stille, diese schreckliche Stille. Niemand war mehr da, nur diese Beiden.
      Dort wo eben ein Dorf gestanden hatte, in dem noch die Kinder fangen gespielt hatte, waren nur noch ein paar Haufen Steine und der Brunnen. In dem es kein Wasser mehr gab.

      Tizz und Rishka gingen weiter, immer weiter Tage lang.
      Der Geruch von Leichen und Verdorbenen erfüllte die Luft und diese immer währende Dunkelheit.
      Es war so dunkel wie Nachts. Die Wolken wollten nicht abziehen und es war niemand da, nicht mal ein einziges Tier.
      Die Tage vergingen, die Wochen ebenfalls, das wenige was sie im verbrannten Boden fanden reichte gerade so.
      Wasser war kostbar und kaum Trinkbar, wenn sie welches fanden Teilten sie es.
      Doch Rishka wurde krank und Tizz blieb an ihrer Seite.
      Er blieb so lange bis sie aufhörte zu Atmen. Erst dann ging er weiter.

      Er fand eine Höhle und glaubte an die Rettung, in der Höhle stand sein Rucksack voll mit essen und Wasser, mit Samen und Kräutern.
      Tillz weinte, wenn sie doch nur etwas früher hier angekommen wären, wenn er den Rucksack nicht vergessen hätte und wenn sie nur etwas schneller im Kreis gelaufen wären.
      Doch Tillz konnte es nicht mehr ändern und so fing er an zu essen, verteilte die Samen auf den inzwischen abgekühlten Boden, Pflanze die kleinen Moose die er in Höhlen fand und versuchte etwas anzubauen.
      Weitere Jahre vergingen und das Land war immer noch nicht wie früher, Tizz war alt geworden, es ging ihm so weit gut, die Dunkelheit war inzwischen für ihn normal geworden.
      Als Tizz sehr müde war, legte er den Rucksack auf den Fels in der Höhle und legte Samen, Essen, Wasser und andere nützliche Dinge hinein.
      Unter anderem ein Tagebuch.

      Seid dem wurde er nicht mehr gesehen, einige Jahre später fand ein Reisender Lord und sein Gefolge den Rucksack, der Name des Lords war Zikel.

      ENDE


      *Edit : Wurde nach gebessert.

      The post was edited 3 times, last by Sielia ().

    • Schul-Zauber

      die sonne geht auf, langsam herrscht in der stadt wieder leben. lieferanten die man sieht, leute die auf dem weg sind zu arbeit. ein schön klarer himmel und die vögel singen ihre morgendlichen lieder und fliegen in großen schwärmen durch die stadt.

      plötzlich klingelt der wecker, und unter einer decke reckelt sich ein arm hervor der gekonnt auf dem ausknopf von dem katzenartigen wecker drückt.
      nach dieser aktion verschwindet der arm wieder unter der decke, und es beginnt ein rascheln. die beine werden angewinkelt und die person scheint sich so links an der wand, unter der decke mit angewinkelten beinen, anzulehnen.

      "Asami, aufstehen. Los du schlafmütze du musst zu schule." unter der decke kann man wieder ein rascheln wahrnehmen, was durch die decke verursacht wird. nun hört man ein quängeliches leises "jaha ..." und ein seufzen wahrnehmen.

      Asami lässt ihre angewinkelten beine nun nach rechts fallen und streckt sich weit auseinander. "Whuaaa... ich habe keine lust.." .

      die arme schauen nun oben heraus und die beine unten. sie klappt ihre arme richtung hüften um und legt dabei ein teil ihrer decke um. "Uuuhhmm.... " Die morgen sonne scheint mit goldenen sonnenstrahlen direkt ins zimmer und blendet sie. Asami ist noch vom schlafen ganz aufgequollen, sie kann kaum die augen auf machen und setzt sich erstmal auf ihr bett.

      mit ihren zehen scheint es krallt sie sich an ihren laken. "Asami, los steh auf. Ich habe dir etwas zu essen gemacht, ich muss jetzt los. viel spaß bei der schule." man hört die haustür zufallen.

      mit all ihrer kraft und noch vorhandenen motivation schleppt sie sich ins bad, wo sie im spiegel sich selbst erstmal begutachten muss. nach einer reihe von feststellungen macht sie sich für die schule bereit, zieht sich um und geht zur küche und pakt sich das essen was ihre Mutter für sie gemacht hat, da es ihr oftmals schwer fällt morgens etwas zu essen.

      Ihre schuhe angezogen schnappt sie sich auf der kommode ihre schlüssel, und legt sich ihre schultasche um die linke schulter und öffnet die Haustür. beim abschliessen der haustür grüßt sie freundlich ihre nachbarin, die sich ebenfalls auf dem weg zu ihrer arbeit macht.

      draußen angekommen holt sie tief luft von der morgendlichen feuchten erfrischenden luft und begibt sich auf dem weg, sieh dreht sich nach rechts und läuft die straße runter. um sie herum wird es immer lebendiger, die läden öffnen sich stück für stück die leute begrüßen sich und besprechen den tag, und andere schüler hört man laut erzählen was sie die letzten tage so erlebt hatten.

      sie biegt rechts ab und dann wieder links, auf eine seitenstraße, hier war es nicht ganz so stressig für sie, hier hatte sie ihre ruhe.
      verträumt schländert sie die straße entlang " Asamiiii warte!" Asami kennt diese stimme und bleibt stehen und dreht sich langsam nach links. "morgen Ayako." Ayako rannte ein teil der strasse hinunter um schnell zu asami zu gelangen, vollkommen aus der puste."Morgen Asami!.. wha, ich kriege keine luft.." Asami schaut sie verwundert an und zieht ihre rechte augenbraue hoch. "wenn du auch so läuft wie eine irre." Ayako holt einmal tief luft. "Abgemacht war es ja das wir uns dorthinten treffen, hast du das vergessen?" Asami überlegte kurz und musste gähnen, sie hatte es wohl vergessen. "tut mit leid." Ayako lächelt "ist ja nicht so wild, bis auf das ich beinahe ein herzinfakt bekommen haben.. weil ich dir hinterher rennen musste."

      sie machten sich beide wieder auf dem weg zu schule.
      "das liegt vielleicht daran das du dick wirst Ayako..." sagt Asami ganz spontan, darauf hin bekommt Ayako große augen. "Was hast du gesagt!?" Asami dreht sich zu Ayako und piekt sie an den Seiten. "Da, eindeutig babyspeck." wie einen vorschlaghammer schwingt Ayako ihr rechten Arm auf Asamis kopf.

      "Aua... das war doch nur spaß." beide lachten und gingen weiter zu schule.


      Zahlreiche schüler tummelten sich auf das Schulgelände und unterhielten sich plötzlich. "Ayako, Asami! Hier bin ich!" Yua stand schon da und winkte die zwei zu sich rüber, sie begrüßten sich. "Aha, schau mal dort hin Asami." sagte Ayako. "ist das nicht deine große liebe? wie heißt der nochmal?" Asami erstarrte "Psst, nicht so laut du dumme nuss." darufhin reagiert Yua "Wie der kleine dort drüben? Shinji? hmm, er sieht nett aus aber so toll find ich ihn nicht."

      Asami vollkommen verlegen streitet alles ab. "Looos jetzt, wir müssen in unseren klassen zimmer." sie packt yua und Ayako an den rücken und schiebt die zwei krampfhaft in das schul gebäude. "Was ist denn mit dir los, seitwann bist du so scharf auf unterrichht."
      Yua vollkommen erstaunt über asami reagierte darauf ganz anders, da sie mitbekommen hat warum Asami so drastische maßnahmen einleitete. "wie kann das sein, dass man den namen shinji erwähnt und die faulste im sportunterrischt wird dann so stark wie ein Bulle."

      Die schüler die noch da stehen und das spektakel beobachten starrten alle fragend über diese merkwürdige aktion der drei.

      "Uff, wieso müssen gerade wir im 3 Stock unterricht haben, diese stufen bringen mich um." jammerte Ayako und spürte ein pieken von hinten. "Vielleicht solltest du mehr sport treiben, ich glaube du wirst dick." sagte Yua und lief gegen Ayako als diese plötzlich stehen blieb. Asami die das sah ging an ihnen vorbei und begab sich in deckung. "oh oh das hättest du nicht sagen sollen."

      "Wieso? sowas kommt doch vor?" plötzlich bemerkte Yua in Ayakos augen ein unheimliches glitzern und Ayako begann ihren rechten arm zu rotieren.

      Asami die schonmal weiter gegangen war hörte ein lautes donnern und ein "Auuh-Aaaah" und musste sich das lachen verkneifen.

      "Ich bin nicht DICK!" sagte Ayako und schmollte, wärend Yua sich bei ihr entschuldigt und sie wieder versucht aufzu muntern.

      Der Klassen zimmer füllt sich, jeder ist an seinem platz und der lehrer ist auch schon da, die klingelt leutet zum unterricht. Asami sitzt ganz link, am fenster und schaute die ganze zeit hinaus. sie beobachtet die Sport-Clubitglieder und dann beobachtet sie wieder die Vögel oder einfach den horizont, ihre gedanken schweifen ständig ab.
      Sie sitzt da und stützt ihr kopf mit ihren linken arm der auf dem tisch steht, wärend sie mit ihrer rechten hand auf einem blatt papier ab und zu notiezen aufschreibt zum unterrischt oder aber einfach rum kritzelt.

      Sie denkt viel nach was sein könnte wenn gewisse dinge anders laufen würden. sie denkt viel über sich und ihre zukunft nach, was sie später mal erreichen will, was sie überhaupt vor hat. sie ist sich in einigen dingen einfach nicht so sicher, und sie ist sich auch nicht so sicher ob das was sie macht das richtige für sie ist.
      Gedanklich dreht sie sich die ganze zeit im kreis.

      ob im klassenraum, oder in der pause, sie bekommt es gar nicht so richtig mit was sie den ganzen tag über in der schule überhaupt gemacht hat. Ayako und Yua reden mit Asami, doch Asami antwortet nur ab und zu mit ja oder nein. "Asami du bist heute so abwesend stimmt was nicht?" "Nein" Asami schaut sich die anderen Leute an, die umgebung die Vögel. "Bist du krank?" "Nein, mir gehts gut." Yua versucht eine trumphkarte zu ziehen und holt etwas zu essen raus. "Schau mal was ich hier habe" lächelt sie "Banh Baos!" daraufhin reagiert Ayako schon fast histerisch "AAh, lecker darf ich einen haben?" Asami antwortete einfach schlicht "heute habe ich keinen so großen hunger, meiner mutter hat mir etwas gemacht".

      vollkommen buff schauft Yua, Asami an und nickt, wärend dessen Ayako immer wieder fragt ob sie einen haben darf. "Meinst du wirklich das du einen essen solltest Ayako? vielleicht solltest du etwas gesünderes essen" und lacht. "Ach das war nur spaß hier hast du einen."
      Yua rettete in letzter sekunde noch die situation und beide stopften sich mit essen voll.

      Asami ging im laufe des Tages noch in die Schulbibliothek für ihre Hausarbeiten, heute hatte sie sowieso nichts zu tun dachte sie sich.
      was ihr nicht aufviel das sie beim hinausgehen ihr Schulausweis mit ihren Daten verlor, was hier auch erst auf dem nachhause weg aufviel.
      "Bis morgen!" sagte Ayako zu Asami und ging auf die anderen Strassenseite. "Bis morgen Ayako!" winkt sie zurück und begibt sich zu ihrer austür.

      Sie schloß die Tür auf, zog sich ihre Schuhe aus, packte ihre schlüssel auf die kommode und rief "Mama ich bin zu hause!"

      der Rest des Tages verlief genauso wie in der Schule. Die gespräche mit ihrer mutter waren kurz, und irgendwie schien es als würde den ganzen tag etwas fehlen, als sei sie nicht richtig wach geworden heut morgen.

      Sie ging auf ihr Zimmer und schmiss sich aufs bett, mit dem gesicht in die Bettdecke. dann drehte sie sich um und starrte die decke an.

      An der Tür klingelt es "Asami, besuch für dich!" rief ihre mutter, daraufhin richtete sie sich desmotiviert auf und lies sich etwas hängen und torckelte zur haustür. " Gehts dir nicht gut?" Plötzlich bekamm Asami große augen und sie wurde ganz rot im Gesicht und versprach sich beim begrüßen. "Shin---shin.. Shinji!? was wieso bist du hier?". lächelnt antwortete er "Woher kennst du meinen Namen? Bist du nicht aus der Parallelklasse?"

      Asami fängt an ins stottern zu geraten "Ääh Ja richtig! und den Namen kenn ich nur weil du in Englisch der beste schüler bist" .. nochmal gerettet dachte sie sich.

      "Asami Takaya" sagte Shinji. Ganz verlegen fragt sie ihm "und woher kennst du meinen Namen?" Shinji schaut Asami tief in den Augen und antwortete "Steht hier auf dem Schulausweis. Die Bibliothek hatte schon zu, und dein zuhause liegt auf meinem nachhauseweg, da dachte ich mir.. bring ich es mal lieber zurück."
      Asami fäßt sich mit ihrer linken hand am kopf und denkt sich gerade wie blöd sie sich angestellt hat und wie peinlich ihr das ist.

      "vielen dank, sehr freundlich von dir." kurz nachdem sie ihre geste beendet hatte, "ääh, ich weiß das klingt jetzt etwas blöd aber... dürft ich deine Handy nummer haben?"

      in diesen moment dachte sie sich das sie wieder nur träumen würde, sie streckt ihr linken arm und klatscht sich selber ins gesicht. "Aua..." "Du bist ziemlich witzig aber auch etwas merkwürdig" lächelte Shinji und Asami musste lachen. "Ich wollte nur sicher gehen!"

      bevor Shinji fragen konnte gab sie ihm die Handynummer und Shinji verabschiedete sich und ging nachhause.

      Asami schloß die Tür und lehnte sich mit ihren rücken an ihr und lies langsam die beine zusammen klappen so das sie an der tür saß.
      vollkommen erstaunt und aufgeregt, sie konnte es noch gar nicht fassen was da gerade passiert ist, es sei als hätte sie wieder unendlichviel energie, mit guter laune machte sie sich bettfertig und stellte sich ihren Wecker für morgen ein, eine halbe stunde wollte sie früher wach sein, wie sonst.

      Sie legte sich schlafen als ihr Handy klingelte. Es war eine Nachricht von Shinji, sie ging daraufhin unter ihre decke mit ihr Handy und kreischte in ihre decke hinein vor freude und trampelte mit ihre Haken auf das Bett ein.

      Ende

      The post was edited 2 times, last by Chishiki ().

    • woran merk ich was gut und was schlecht ist, bis auf rechtschreibung die interessiert mich nicht. nicht weil ich sie nicht mächtig bin, sondern weil das sowieso ne totale umstellung für mich ist.

      ich kann nicht immer kontrollieren was für dinge in meinem kopf vorsich gehen, eine freundin meinte halt zu mir dass ich versuchen sollte das mal nieder zu schreiben um mein kopf frei zu bekommen. ich könnt unendlich viel schreiben alles seperate szenarien die ich nicht immer ganz nachvollziehen kann. wieso ich überhaupt sowa denke, music regt meine fantasie an und daher schau ich fast nie fernsehn, weil ich das gefühl habe das ich wirklich dabei bin, wenn ich in meine meditative phase in meiner fantasie versinke.

      nicht falsch verstehen, ich bin definitiv nicht verrückt! ich kann nur mit meinem geist mehr anfangen als andere.
      bücher kommen mir zb realer vor als filme.

      wie nochmal gesagt, woran merk ich das etwas gut ist oder nicht? weil ich mir die geschichten nicht ausdenke, bzw es passiert spontan in echtzeit
    • Gut ist es wenn der Leser einen Fluss hat, er also beim lesen nicht stoppen muss und eine Textpassage nochmal lesen muss um den Sinn zu begreifen.
      Gut ist wenn der Text so verfasst wird, das man dem Leser viele Informationen gibt aber ihm in seiner eigenen Phantasie niemals einschränkt.
      Gut ist wenn der Text so geschrieben wurde, das er in Wellen verläuft, so das der Leser immer wieder den drang entwickelt, wie geht es weiter.
      Ein Leser muss das Gefühl bekommen, " bor wie geht es weiter, was kommt nun ?" dann ist es Perfekt.

      Schlecht ist, wenn ein Text sich wie ein Kaugummi zieht, wenn man zu viel Nebenaktionen einbezieht die niemand wissen will.
      Schlecht ist es wenn der Leser eine Geschichte nicht begreift und immer neu anfangen muss um den Sinn zu verstehen.
      Schlecht ist es wenn die Geschichte keine Spannung hat oder die Klassiker wie Liebe, Romantik und Abenteuer nicht weit genug reichen und eher Flach wirken.

      Diese Dinge muss ein Game Designer wie auch ein Autor eines Buches/Films immer beachten.

      Reicht das als Antwort ?

      Zu deinem "Geisteszustand"
      Du bist ein normaler Mensch wie wir alle, du hast nur eine Aktivere linke Gehirnhälfte. Was bei Legasthenikern z.B. der Fall ist.
      Diese Menschen sind sogar sehr Intelligent, jedoch haben sie Probleme mit der rechten Gehirnhälfte.
      Man kann auch sagen, das du Kreativ bist und Künstlerisch begabt. < Klingt etwas netter.

      Menschen deren linke Gehirnhälfte Aktiver ist, sind Kreativ und sehr Farbenfroh. Daher erscheinen Filme und Bücher viel Extremer als es bei einem Menschen ist, der mit der rechten Hirnhälfte Aktiver ist, diese Menschen sind in Logischen Handlungen und Rationalen Denken Extrem. Man sagt auch Arrogant und Klugscheißer oder Eisblock zu ihnen.
      Bei den meisten Menschen sind beide Hirnhälften aber 50% zu 50% und daher der normale Duschschnitt. Ergo sie haben beides in einem Gesunden Masse.

      Wenn du aber genau Informationen zu so was willst musst du mal eine Vorlesung oder einen Lehrgang besuchen wo man das Thema bearbeitet. :thumbup:

      The post was edited 2 times, last by Sielia ().

    • mir würd es schon reichen, wenn man mir sagt, das sich die texte nicht wie kaugummi dahin ziehen, dass sie halt einem das gefühl geben das man diesen wall of text gar nicht mitbekommt weil man es in einem zug runter rattert. kritik. bin ich nun massiv scheiße und die texte langweilen einem ungemein und sind schwer zu verstehen oder vor zu stellen, oder ist es ertragbar.
    • Showdown

      Musik(leider schlechte qualität, ich hab habs original. das lied brachte mich auf die geschichte auch wenn der sinn des liedes etwas anders ist, gibt es gewisse parallelen)

      Nun stehen sich die zwei alten Kontrahenten wieder einmal gegen über, nun scheint es diesmal das entgültige mal zu sein.

      Ryu schaut runter auf dem boden, und dreht dann sein kopf nach links, richtung Elendire. er schaut ihn mit zorniger mimmik an, in der rechten hand hält er seine Musamun-Klinge die türkisfarbend schimmert. sein Mantel fängt an im Wind zu wehen, der sich wie ein Sturm aufbaut. "Zu oft hast du dich in meine Dinge eingemischt!"

      Elendire beobachtet aufmerksam Ryu, der ihn ungeduldig umkreist. Er greift nach hinten, an seinem Schwert dessen schaft an seinem Rücken gebunden ist. Auch er besitzt ein besonderes Schwert, das jedoch rötlich schimmer. Man kann hören wie sich das Leder am Griffarbeitet, als er diesen mit beiden Händen immer fester umschloss.

      Beide Schwerter fangen an immer heller zu leuchten und die Spannung um die beiden Rivalen wird immer deutlicher zu erkennen.

      Durch die Macht ihrer Schwerter die verschiedene Elemente nutzen, wird es immer windiger um sie. "Es wird Zeit, Ryu." Elendire geht in seine Kampfstellung, er hebt sein Schwert ganz hoch, und festigt seinen Stand.

      "Worauf waren wir dann noch?" Ryu drückt seinen Schwert ganz Fest auf dem Steinigen braunen Boden, und fängt mit einem Kriegsschrei an richtung Elendire zu sprinten!
      einen Schweif aus funken zieht sich Ryu hinterher und durchschneidet den Felsboden. "AAAAAAAAAAAAH" zieht er sein schwert durch den Boden nach vorne weg, hebt es hoch in die Luft und springt das letzte stück auf Elendire, der auf ihn wartete zu und haut sein Schwert Schlagartig runter.

      Elendire sprang in diesen Moment nach rechts und hielt sein Zweihandschwert nur noch mit einer hand, wärend Ryu auf dem Boden einschlug, und sich das Gestein Spaltete. Erde flog durch die Luft, durch die Verdrängung die beim einschlag entstand, Elendire nutze dies und sprach durch die wolke und schleuderte sein Schwert von rechts nach Links.

      Ein helles geräusch ist wahr zu nehmen und ein Leuchten ist durch die wolke zu erkennen, Beide schwerter trafen auf einander, Ryu hatte den angriff von Elendire parriert.

      Dabei entstand nun eine Ausbruch der macht beider schwerter, der starke sturm der dabei entstand, wurde zu eine art riesigen Tornado, und beide standen im Auge des Sturms.

      So stellt man sich wohl das innere eines Tornados oder Harricanes vor. eine kilometer Hohe Wand die einem umschloss. ein Graubrauner windkanal der sich gegen den uhrzeigersinn drehte und alles war dunkel, nur das Auge bekam noch etwas licht ab, wenn die Sonne es schafte hinein zu scheinen.

      Trümmer und Erde flog um sie herum.

      Ryu und Elendire fingen beide an in den Farben ihrer Schwerter zu leuchten, die anspannung ist in beiden gesichtern gut zu erkennen, der Sturm weht ihre Haare sowie Kleidung gegen den Uhrzeiger sind, beide sind dennoch höchst Konzentriert.

      Eine Feuer Rote Schrift brennt sich auf Elendires Schwert ein, und Elendire startet darauf hin eine ganze Reihe von angriffen und zwint Ryu schritt für schritt zurück zu gehen, beide nähern sich die Wand aus Wind.

      Ryu parriert diese Angriffe und weicht sie teilweise aus, man hört ständig die hellengeräusche der Klingen wie sie aufeinander treffen.
      "SO NICHT" Schreit Ryu, holt aus und zieht mit einmal einen Mächtigen schlag durch, den Elendire zwar parriert, jedoch regelrecht nach hinten schleudert.

      Ryu, steckt in der kurzen Zeit sein schwert in die Erde und beginnt mit eine Reihe von handzeichen kräfte frei zu setzen, und nimmt sein schwert wieder in die Hand.

      "Ryuken!" sprintet er auf Elendire los, springt beim sprint schnell nach rechts und nutz den schwung und springt schlagartig nach links! Elendire versucht mit einem Angriff zu kontern, jedoch, griff Ryu nicht Elendire an, sondern schlängelte sich an Elendire vorbei , drehte sich in einen sprung um richtung Elendire, und schlitterte ein stück durch die hohe geschwindigkeit, und sprinte erneut auf Elendire zu.
      Elendire bemerkte es natürlich und sieht wie sich Runen Symbole um Ryu bildeten in der luft "Das kann nichts gutes bedeuten.." nahm sein schwert quer und knieht nieder um den aufbrall standhaft entgegen zu wirken.
      Ryu sprang hoch und schlug im aller gewalt auf Elendire zu, jedoch blockte Elendire erfolgreich den angriff.

      es gab ein knackendes geräusch, als würde man Gusseisen brechen. Man sieht einige Splitter von Elendires schwert, an Elendires gesicht vorbei fliegen. Ein blingendes geräusch. man kann richtig beobachten wo diese hinfliegen.

      Eine folge von schlägen verletzten Elendire stark doch er blieb standhaft und blockt erneut einen mächtigen angriff.

      Ryus und Elendires Schwerter sind immer noch gekreuzt an einander, Elendire schleudert Ryu weg und steht nun da, als sei er jetzt wirklich sauer.

      er richtet sein schwert richtung himmel im auge des sturms. dann packt er es mit beiden Händen und zieht es nah ansich, und plötzlich stellt Elendire sich hin, als würde er sich bereit halten nicht von einem Sturm weg geweht zu werden, der auf ihm zu kommt.

      mit gebreiteten beine steht er stabiel da, und fängt an sein schwert von rechts nach links zu rotieren, es sieht zuerst sehr langsam aus, und sehr krampfhaft " ooaaaaaah!" schreit Elendire und plötzlich entsteht an seinen füßen Risse auf dem boden und Elendire wird einige CM in den Boden gedrückt, die erde wird durch die verdrängung um ihn leicht nach oben gedrückt.

      Ryu steht fragend da und ahnt böses.

      nun fängt Elendire an immer schneller zu drehen und springt schlagartig einige meter hoch in die Luft! Er zeigt mit seiner Schwertspitze auf Ryu und lässt die spitze dann richtung Boden fallen, und geht dann wieder über in seine Normale Kampfhaltung.

      Es scheint als würde kurzzeitig ein Gravitmetrischer Sog entstehen.

      Ryu schaut richtung himmel, er sieht Felsbrocken runterfallen, die sich rotieren und aufeinmal Feuerfangen und wie Feuersteine auf die beide zugeflogen kommen.
      Ryu starrt todesängstlich richtung Elendire.
      Man hört laute geräusche und sieht die Druckwellen die die Brocken entstehen liessen, als sie die schallmauer durch schlugen. das fallen erinnern an Bomben. Die geräusche machen Ryu wahnsinnig.

      Elendire verlässt seine Kampfhaltung und sein Schwert zerberrstete in zwei Teile, Ryus Angriff auf Elendire war zu mächtig.

      Das Auge des Sturms wird nun immer größer es, es zieht sich über Kilometer hinweg, und der erste Meteor schlug Kilometer weit ein.
      Es entstand ein heller lichtblitzs und vorerst nur eine kleine luftdruckwelle, da der aufschlag unwahrscheinlich weit weg war, eine feuersäule die sich richtung der Stratosphäre bildete, 30 kilometer hoch, nun scheinte es als sei der Sturm da um die restliche Welt vor all dem zu beschützen.

      Ryu war ein Tyrann, für sein Wohlstand mussten viele Millionen Menschen sterben, die Leben der anderen kümmerten Ihn nicht.

      Elendire läuft auf Ryu zu, wissend das es die letzte schlacht sein wird die er führt und tränen bilden sich in seinen augen.

      "Du hast meinen Vater getötet,...." Ryu vollkommen geschockt und vor angst zittern starrt auf Elendire. Ein Selbstmordkommando um sein Ziel von gerechtigkeit zu erreichen, weil er anders Ryu nicht besiegen kann."Und du hast meinen besten Freund getötet."

      Die erde erzittert der Boden aus gestein wird immer instabiler, es scheint als würde man auf einer altertümlichen hängebrücke hin und her wippen.

      Elendire richtet sein zerborstetes schwert nochmal ein aller letztes mal auf Ryu "Aber mit dem Morden ist jetzt schluss." Es leuchtet kurz auf und plötzlich hinter einer der gigantischen Feuersäulen flog ein Meteor durch die säule und durch die Luftverwirbelung wurde sie regelrecht umgeknickt, dieses Element flog unaufhaltsam auf beide zu und Elendir schloss die augen. "Es ist zeit heim zu gehen"

      Ein heller lichtblitz und alles war vorbei.

      Der unnatürliche Sturm löste sich auf, und sonnenstrahlen berührten wieder ganz normal den boden, regenwolken entstehen und waschen den da entstandenen dreck weg.

      Bis auf die Musamun-Klinge von Ryu, fand man nichts von den beiden.

      The post was edited 9 times, last by Chishiki ().

    • Der Sinn von Freiheit


      Ich fühle mich nicht sehr wohl hier.
      Ich gehe zwar zu meiner Arbeit, jeden Tag, Tag für Tag, aber ich gehe da schon lange nicht mehr gerne hin.

      Meine Mitarbeiter mögen mich von vorne scheinbar alle sehr, aber wie es halt so ist im Leben, sind die meisten einfach nur zu feige die wahrheit einem ins Gesicht zu sagen.
      Ich arbeite sehr effektiv, jeder weiß das man sich auf mich verlassen kann. Es gibt für mich hier einfach keine Herausforderung mehr.
      Woche für Woche quäl ich mich dahin.

      "Herr Ehoba, hätten sie kurz Zeit?" Meine Cheffin, sie Leitet diesen Laden hier, sie ist sehr erfolgreich und vom Erfolg geprägt.
      Dennoch pflegt sie ein relativ persönliches verhältnis zu ihren Mitarbeiter und schert sich nicht auch mal Hand an zu legen bei der Arbeit.

      "Was gibts, Frau Webber?" Ihr Augen lächeln, sie will mir wohl etwas erfreudiges mitteilen. "Herr Ehoba, ich würd sie gerne als Stellvertreter hier übernehmen und würde die Umschulung für sie bezahlen, wär das was für sie? Euphorisch schaut sie mich an, wissend das nur ein Idiot dieses Angebot ablehnen würde, dennoch zögere ich, da ich nicht weiß ob das wirklich das ist was ich wirklich will.
      "Eigentlich schon.." "Na wie Freudensprünge sieht mir das aber nicht aus. " Ich schau sie an und setz ein lächeln auf, "Doch doch, ich war gerad nur geschockt über diese Positive Nachricht, ich muss das erstmal verarbeiten." "Nadenn, ich rechne schonmal die Kosten durch, geben sie mir eine Antwort wenn sie sich sicher sind, aber warten sie nicht zu lange." Und weg ist sie auch schon wieder.

      Wärend ich weiter meine Arbeit machen und ich mir gerade Gedanken mache über meine Zukunft, merk ich erst was das ganze Leben für eine hetzerei ist. Und im Endeffekt weiß man gar nicht warum das ganze? Für mehr Geld? Für ein besseres Selbstwertgefühl? oder einfach nur weil man es kann.

      Die Leute überbringen diese Nachrichten gerne, weil sie Wissen das diese immer Positiv entgegen genommen werden. Man hat kaum die möglichkeit 'Nein' zu sagen bei soetwas, nicht in dieser Gesellschaft.

      Genauso wie sich Hilfsarbeiter einreden, 'Ich mach diesen Job nur als Brücke'. Ich seh es an ihren Gesichtern dass sie sich das antun weil man ihnen keine andere möglichkeit gibt sich zu verbessen, vom Job her... aber oftmals versuchen sie es auch erst gar nicht aus eigener kraft. Sie führen manchmal mehr als 3 Minijobs aus um zu überleben.
      Wieso bietet man Ihnen nicht so eine Position an und bezahlt ihnen die Umschulung.
      Was noch viel interessanter ist, wieso aber versuchen sie nicht irgendwo neu anzufagen. Bequemlichkeit.

      Auf dem weg nachhause merk ich wie kalt es geworden ist, der Himmel hat genau die Farbe wie mein momentaner Geisteszustand, Grau Trist und Öde.

      Ich steh am Bahnhof seh die Gestalten die genauso wie ich um her irren und ich Frage mich, wieso tut man sich ssowas eigentlich an, wenn man soetwas gar nicht tun will.
      Am Fahrkarten-Automaten zieh ich mir eine Fahrkarte "Ah, schonwieder sind die Preise gestiegen..." Man denkt sich zuerst immer, was das für kleine Summen sind, doch wenn man sie aufrechnet auf einer Woche, Monat, Jahr, kommt man zu dem ergebnis das die Ausgaben die so alltäglich sind schlagartig Utopisch ansteingen. Mit was für einen recht?

      Hohe Stromkosten? Dieses Land produziert soviel Strom das sie ihr überschüssigen Strom verschenken müssen.

      [Ding Dong]"Aufgrund von Technischen Störungen verzögert sich die Abfahrt des Zuges ca. um 15 Minuten. Wir bitten um ihr Verständnis."

      Super, dafür zahlen wir alle jetzt also mehr, dafür das die Züge nichtmal mehr Pünktlch abfahren, ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern wann sie überhaupt letzte das mal pünktlich abgefahren sind.

      Wärend ich entspannt an der Seite warte, seh ich wie Leute immer aggressiver werden, oder ungeduldig und nun auf und ab laufen.
      Das können die Leute gut, sich beschweren wenn niemand da ist, sobald der Zug ein trudelt werden sie einsteigen und es vergessen das der Zug zu spät kam und zuhause angekommen kramen sie es dann wieder aus, weil es dort niemand mitbekommen könnte der bei diesem Verein arbeitet.


      Endlich bin ich angekommen, die Tage, morgen und die abende nehm ich kaum noch wahr, manchmal vergess ich schon nach wenigen stunden was ich überhaupt gegessen habe, als ob mein Verstand nicht mehr alles abspeichert da alles unwichtig ist.

      Auf dem Weg nachhause will ich ein abstecher zu einem alten Freund machen.
      Ihm gehts auch nicht sonderlich gut, aber sein größtes Problem ist seine eingelebte Faulheit. Er besitzt eine Eigentumswohnung, und wohnt da schon einige Jahre, aber so wie er sie eingerichtet haben will, ist sie halt noch nicht eingerichtet, bzw sind einige Räume der 6 Zimmerwohnung noch nicht einmal vollständig Tapeziert worden.
      Mit der Begründung, "Ich habe keine Zeit.. und wenn ich Zeit habe, habe ich oftmalss keine Lust, weil ich nicht weiß für wem ich das machen soll, keinen hier Interessiert hier Irgendetwas, keiner geht seine Pflichten nach.." und so weiter.

      Er hat 4 Kinder und ist verheiratet, jedoch läuft die Ehe nicht mehr so gut. Die Frau hat psyische Probleme irgendwie, wieso auch immer, geht mich eigentlich auch nichts an.

      [Rrring] Stehe ich vor der Tür und Klingel. Manchmal warte ich 10 Minuten bis man mich reinlässt, nicht weil man mich nicht hört, oder ich nicht gerngesehen bin, sondern weil es eine Diskussion zwischen Patrick und seinen Kindern gibt, wer nun die Tür aufmachen sollte.

      "Hallo, mein großer" Wie gewohnt reich ich Ihm die Hand, "Na du, komm rein kannste rausschauen."

      "Und wie gehts dir Patrick?" "Beschissen wie immer, danke der nachfrage, willst'n Kaffee haben?" "Nein danke."

      Und nun sitz ich da, die Kinder belagern das Wohnzimmer und rede mit ihm über Gott und die Welt.

      "Ach übrigens, meine Cheffin hat mir heute ein neuen Job angeboten" haute ich ganz locker und emotionslos raus, als ich in richtung Fernseher schaue. Navy CIS, immer wieder Navy CIS, ich persönlich habe nicht gegen diese Serien und ab und zu find ich die auch mal recht interessant, aber ich bin wohl kein Fernsehtyp.
      "Und als was?" Schaut er mich fragend an, wärend er sich gerad eine Zigerette in den Mundsteckt und sie sich anzündet.

      "Als..." Gerade als ich es Ihm sagen wollte wurde ich unterbrochen. "Ihr seid ja immer noch nicht ins Bett, los macht hinne und gebt mir vorher ein Gutenacht Kuss." "Entschuldige, nochmal von vorne."

      Ich nickte und gab ihn die geste das es mich nicht sonderlich störte, und fing nochmal von vorne an "Als Stellvertreter."
      Erstaunt mit einem lächeln kam er mir entgegen " Na das ist doch klasse! Also ich würds machen." Ich schaute ihn an und stellte mir selbst die Frage wieso jeder bis auf ich vollkommen Euphorisch zugreifen würde.
      "ja, ich werd das auch wahrscheinlich machen, mal sehen."

      Der Abend neigte sich dem ende zu und ich ging mit ein Bier intus nachhause.

      Ich fühlte mich gefangen, klar hat man egal was man tut verpflichtungen einzuhalten, doch war das bei mir anders. Ich mach das alles nicht gern und ich wollte das so auch nicht.

      Meine Interesse liegen woanders, ich hatte mir auf der Bank 20.000 Euro zusammen gespart und wollte damit irgendetwas machen.
      Freiheit, Freiheiten. Dieser gedanke quälte mich die ganze Nacht. Bevor ich einschlief jammerte ich das ich nicht zu Arbeit gehen will.

      Ich steigerte mich so sehr hinein das ich von meiner Arbeit träumte.

      Ich träumte ich hätte schon lange feierabend doch ich würde nicht nachhause gehen, ich würde einfach da bleiben und immer weiter arbeiten, und alle starten mich an und lächelten mich an. Ich war gefangen, und da kam er wieder der gedanken von Freiheit, was ist Freiheit schrie ich in meinem Traum.
      Plötzlich lachten alle, und drücken mir Arbeitspläne in die Hand, sie sagten mir was noch zu tun wäre und das ich hier niemals rauskommen würde.
      Ich ging die Gänge entlang und sah einen Notausgang, auf der Beleutung sah man das Menschchen das richtung Tür läuft nur gab es auf dieser Beleuchtung keine Tür.
      Ich begann das gefühl zu haben erdrückt zu werden, und immer wieder ging mir der gedanke Freiheit durch den kopf.


      Ich wachte Plötzlich auf. Ich ging zur Toilette und tat halt das was die meisten menschen tun, und ging hinterher gewaschen zur Küche und schaute in den Kühlschrank.

      "Oh gott.. gleich wieder zu arbeit und ich habe einfach keine beschissene Lust mehr, ich will einfach nicht... Und das Essen hier ist auch äh." Ich ging an einem Schrank, holte mir ein Glas raus und trank erstmal eine Brause. Ich stellte das Glas auf dem Tresen und hielt es fest, wärden ich gleichzeitig aus dem Fenster schaute und mich an die momente erinnere, wo ich einfach Spontan irgendwo hingeflogen bin. Freiheit.

      "Freiheit..."
      Ich hatte nur noch ein paar Minuten sonst würde ich meinen Zug verpassen und ich wollte einfach nichtmehr, ich bin ausgebrannt, fertig mit allem. Ich habe einfach keine Lust mehr das zu tun was ich so nichtmehr tun will, es war damals nur als Brücke gedacht und ich hab mich von allem so sehr verführen lassen das ich mich verkauft habe.
      Ich habe meine Spontanität aufgegeben, meine Freiheit das zu tun worauf ich lust habe, den Beruf auszuleben der mir liegt.

      Ich starre immer noch aus dem Fenster und sehe eine Umgebung die mit der Umgebung die ich mal kannte nichts zu tun hat.
      "Hier gibt es doch nichts mehr für mich."
      Meine Freunde sind alle weiter gezogen, bis auf Patrick und er hat eine Familie um die er sich kümmern muss, er hat auch eigene probleme wo ich ihm nicht helfen kann. Ich muss auch mal an mich denken, an mein Wohlbefinden.

      "Freiheit, die Freiheit besitzten das zu tun worauf ich gerade lust habe. Sich die Freiheit nehmen seine Lebensituation zu bessern. Die Freiheit zu besitzen Dinge im Leben zu verändern."

      Jetzt hatte es Klick gemacht, ich hatte mir Geld zuseite gelegt und wusste nie wieso ich das eigentlich getan hatte, da meine Träume verblasst sind mit dem Alltagsleben. Jetzt weiß ich für was ich es gebrauchen könnte.

      "Hmm, mein Zug schaff ich nicht mehr.." was mich nicht sonderlich stört, ich nehm mein Telefon in die Hand und ruf auf arbeit an.
      "Ja guten Morgen Frau Wörner. Ehoba hier, ich wollt mich vorerst Krank melden, erstmal die ganze Woche, ok? Gut Tschüssi."

      diese Erleichterung, das war der erste Schritt... man sagt der erste Schritt sei der schwerste, es kommt darauf an was man vorhat, vielleicht ist der 2. Schritt manchmal schwerer.

      Ich nehm mein MP3 Player in die Hand und hör mir ein ganz bestimmtes Lied an. Mucc - rojiura boku to kimi e

      Ich war früher sportlich sehr Aktiv und habe daher noch einige überbleibsel meiner vergangenheit eingelagert, darunter auch ein Baseballschläger aus Aluminium.

      Ich weiß nicht wieso ich diesen Drang verspüre, aber ich nehmm diesen Schläger und halt ihn ganz fest und geh rüber zum Sicherungskasten und schalte alles aus.
      Der Himmel ist weiterhin Grau.

      Entschlossen sich von allem zu trennen, begebe ich mich in meinem Wohnzimmer. Ich halte den Schläger immer noch fest, aber ich spüre angst. Angst vor dem was passieren kann, die konsequenzen, ob sich irgendwer beschweren könnte. Ich hatte einfach nur angst, diese Hemmschwelle zu übeschreiten, weil es vielleicht unnötig ist solche gedanken zu haben. Ich könnt ja alles verkaufen oder verschenken und das würde dann mehr sinn ergeben, oder ich hab gerad nur eine Phase und irgendwann gehts mir besser.
      Ich habe vielleicht angst zu bereuen.

      Ich schließe die Augen, beiß die zehne zusammen und gib mir einen Countdown nach dem anderen. Plötzlich fängt der sänger an zu schreien im Lied und ich hab das gefühl das ich schreien würde. Ich erinnere mich an meinen Traum wo ich erdrückt wurde von allem.

      Ich holte weit aus und zog es einfach durch und Schrie dabei. "HHaaaaa... " Der Fernseher flog in seine bestandteile und ich war voller Adrenalin. "Du Scheißteil.". Der Befreiungschlag! Ich war voller Zorn und schlug meine Einrichtung Kaputt. Nein, ich schlug mein Gefägnis kaputt.
      Ich trennte mich von den Dingen die ich besaß aber nie brauchte, die Werbung hatte mir nur immer erzählt das ich es brauchen würde, da es mein Leben soviel mehr aufwerten würde.

      Ich ließ nichts ganz, bis auf die Dusche.
      Ich Waschte mich, nahm mir ein paar neue Klamotten, und verliess die wohnung, ich war frei. Ich war Frei. Mein Nachbar fragte mich ob alles in Ordnung sei und ich musste lachen. "Alles in bester Ordnung" Dabei musste ich grinsen, aus tiefsten herzen grinsen, ich war so erleichtert. "Tut mir leid wenn ich etwas laut war, aber es war zeit etwas zu ändern."

      Vollkommen erstaunt schaute mich mein nachbar an, wärend ich ihn einfach so da lies und ich machte mich auf dem weg zum Arzt und lies mich 3 Wochen Krankschreiben und ging dann zur Bank.

      Plötzlich kam mir alles nicht mehr so Grau vor, obwohl das Wetter immer noch Grau war. Ich hatte mir heute erstmal ein leichtes Ziel gesetzt. "Hallo ich würde gern Geld abheben." "Selbstverständlich Herr Ehoba. An wieviel haben sie gedacht?" "Was ist das Maximum was man so jetzt spontan abheben darf?" Fragend und erstaunt schaute mich der Bankangestelle an und antwortete "5.000 Euro, für mehr müssen wir einen Termin ausmachen."

      Zeit, immer ist man an sie gebunden, eine verpflichtung die man sogut wie nie entkommen kann, ich war es leid, immer zu rennen.

      "Gut, dann will ich 5.000 Euro abheben." Ich tat es als wär es für jemand wie mir das normalste auf der welt, die Leute um mich redeten schon.
      Ich nahm das Geld und fuhr zum nächsten Flughafen, mein Heutiges Ziel war es meine Freunde und einer bestimmten Freundin zu besuchen, und mir irgendwo eine neue Arbeit wie Wohnung zu suchen.

      Freiheit, ich habe dich wieder.

      The post was edited 7 times, last by Chishiki ().