-See der Gedanken-

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    • [Düster]
      Dies ist mein Reich der Feder, dies ist der Ort, wo du mir nichts kannst, bist hier nur ein Gast du falscher Hund.
      Gelogen hast du, tust es noch, denkst das ich es nicht merke. Sei doch kein Narr, ich bin dir weit überlegen.
      Die weiße Feder wird dich schon noch zu fassen Kriegen, die schwarzes Schaf.
      Versteckst dich im rosa Licht, doch ich erkenne dich.
      Wirst sehen, wart es nur ab, dich werde ich Rupfen und Hängen du Asmodische Brut.
      Du der du glaubst mich zu verfolgen, würde dich finden lassen meine Fehler, doch nur zwei mal war ich blauäugig dumm.
      Ein drittes mal wirst du nicht bekommen, dann werde ich dich Hängen.
      Meine Klinge ist geschärft, der Bogen die Sehne angespannt, und doch ist mein Herz schwer, will es doch nur schlagen und Leben spenden.
    • Das Schwert ist scharf, es schneidet sogar ein Haar, es wartet in der Hand, still ist der Stahl.
      Bis er beginnt zu singen, wenn man im Kampf mit ihm ringt, wie tapfer klingt, wenn er singt, der Stahl.
      Willst du es wagen? Lass mich raten, du willst es wagen, das der Stahl singt ein Lied.
      Erst wenn er getränkt von deinem Blut, verstummt die Klinge, verstummt der Stahl.
    • Musik

      [i]Manchmal, wenn ich auf dem Schlachtfeld gestorben bin, treibt mein Körper im Nichts, um mich sind diese blaugrünen Nebel, sie glitzern wie Sternen Staub.
      Ich schwebe da hin, die Augen offen, starre ich in die Ewigkeit der Dunkelheit.
      Sie scheint nie ein Ende zu haben, ich spüre weder Schmerz noch Leid.
      Ich fühle mich Frei, als wäre eine tiefe Last von mir gefallen, doch dann fliegen Wasserperlen in das Nichts.
      Ich weine und meine blauen Augen werden Leer und alles Leben scheint aus ihnen zu laufen.
      Ich hebe die Hand, greife nach einer meiner tränen und schließe die Augen, "bleib hier lasst mich nicht alleine" ich spüre eine wohltuende wärme auf meiner Haut, öffne die Augen und schaue ich das Gesicht des Seelenheilers.
      Der mich anlächelt, so wie jedes mal, wenn ich wieder am Obelisk erwache.
      Dann richte ich mich auf und sehe mich um.
      Alles war nur ein Moment, der Vollkommenheit und doch, bin ich jedes mal wieder froh, hier zu sein.
      [/i]
    • Ich stehe auf einem Felsen, hoch oben, ich sehe herrab auf das Land, die Wälder, die Dörfer und die Menschen.
      Sie können mich nicht sehen, doch ich sehe sie, meine langen goldenen Haare wehen im Wind, aus meinen Türkisen Augen tropfen salzige Tränen, die als Regen fallen auf die Erde. Ich blicke auf einen Berg, und sehe ihn, er in seiner schwarzen Rüstung mit dem brennenden Schwert.

      Seine Haare so weiß wie der Schnee auf dem Berg auf dem er steht. Die Augen rot wie das Feuer, seine Haut so grau wie das Fell einer Maus.
      Die spitzen Zähne so scharf wie die Klingen der Schwerter von Samurai. Streckt er seine Arme nach mir, "komm komm meine liebste" höre ich den Wind sagen.
      Als ich springe in die Tiefe, öffne ich die weißen Schwingen um in seine Arme zu gleiten. Er öffnet die seinen schwarz wie die Nacht.
      Treffen wir einander in der Mitte und unser warmen und kalten Lippen treffen sich.

      Aus uns werden der Mond und die Sonne, aus und wird das Ying und das Yang.
      Wie sind das Symbol aus Liebe und Hass, sind die Frau und der Mann denn wir sind, Licht und Dunkelheit aus und werden Liebe und Hass geboren.
      Unsere Zwillinge werden immer in den Herzen der Menschen sein, die uns sahen, wie wir uns vereinten.
    • Musik

      Einst, ging ich spazieren durch ein Meer aus bunten Blumen, die sich wogen im warmen Wind.
      Ich schaute in den Himmel, weiße Wolken flogen am Turm des Lichtes vorbei.
      Eine Welt in der Welt nur durch diesen Turm gehalten.
      Ein Schild aus Magischer Kraft, aus Techniken und Seilen, durch die Hand und Liebe eines Vaters und einer Mutter.
      Wurden wir alle erschaffen und in der Mitte dieses Turmes aus Licht, das uns allen das Leben schenkt, leben wir, sehen den Menschen zu wie sie lachen, wie weinen, wie sie altern und sterben.

      Mein blick senkt sich und ich sehe auf dem Meer aus Blumen einen Mann, er hält eine rote Blume zwischen seinem Daumen und dem Zeigefinger, dreht sie sanft hin und her.
      Wie vorsichtig und sanft er ist. Ich setzte mich zu ihm an seine Seite, wir schauen den Menschen auf der Erde zu.
      Schauen wie sie Kinder bekommen, schauen wie sie einander sich lieben lernen und lächeln ihnen zu.
      Sie können uns nicht sehen, doch das macht uns nichts, immer wenn wir es können, treffen wir uns, still und leise.
      Wir treffen uns in den Tiefen der Meere wo wir mit den Fischen schwimmen, wir treffen uns im Himmel wo kein Mensch und kein Daeva uns findet, dort fliegen wir mit den Vögeln. Wir laufen durch den tiefen Wald, wo kein Jäger sich hin traut, dessen Boden mit weichem Moos bedeckt ist, wir rennen mit den Tieren in diesem Wald und planschen in den Bächen und Seen, wir trinken aus den Quellen und wir essen die Früchte von den Bäumen.

      Wir treffen uns und lachen, nie war mein Herz so voller Freude und so voller Glück, bis eines Tages ein Kind geboren wurde, wie bei den Menschen, hielt ich es in meinen Armen, mein Glück wurde grenzenlos, meine Freude zu einem Meer aus Tränen des Glückes.
      Er schaute unser Kind an und hielt seine Hand hin, wie klein sie war im Vergleich zu seiner.
      Wie groß er wirkte und wie Stark. Ich war so Glücklich in diesem Moment, die Freude eine Mutter zu sein, konnte kein anderes Wesen verstehen, wenn es diesen Moment nicht selber erlebt hatte.
      So hielt ich mein Kind in meinen Armen, auch wenn die Welt glaubte ich sei kalt wie Eis, so war dieses geschmolzen in diesem Moment.


      Doch dieser Moment verging schnell, als uns klar wurde, welche Sünde wir auf uns geladen hatten.
      Unsere Freude wich der Angst, unser lachen dem weinen. Wir hatten die Regeln gebrochen, das Gesetz missachtet.
      Doch du unser Kind, bist unser Schatz, was immer kommen mag. Wir sind deine Eltern, die dich lieben alle Zeit.
    • In Aion gibt es so viele Paare, deren Liebe zum Drama wurde, das wenn man sie alle kennt, man weinen muss.
      Denn so viel Leid in einem Märchen, geschrieben von Träumern, ist wie wenn man schaut auf ein Schlachtfeld, wo Kinder um ihre toten Mütter weinen.
      Dann wird einem klar, wie schnell Leben enden kann und auch wenn es nur ein Märchen sein mag. So ist es doch irgendwo etwas war.
      Denn oft lieben sich zwei, deren liebe verboten ist. Andere verstehen es nicht, manche wollen es nicht sehen, doch am schlimmsten sind jene.
      Die meinen diese Liebe darf nicht sein und aus Zorn eine Welt zerstören. Warum nur sind sie so brutal und grausam zu einander ?

      Ist es denn die Natur der Dinge, alles schöne zu zerstören? Die liebe nicht zu sehen und nur ein Stein zu sein, der sich nie bewegen wird?
      Nein, sie sind schlimmer, denn ein Stein wird durch das Wasser geschliffen und verändert sich, wenn auch nur langsam.
      Doch sie ändern sich nie, sie wollen es nicht ein mal versuchen, für sie ist nur die Gewalt der Sinn ihrer Existenz.
      Sollte man sie dann nicht erlösen von ihren Qualen?
    • Ein Ort, der Ruhe, ein Ort des Friedens, ist der Tot. Doch man kann nie wieder auferstehen, ein Daeva kann sterben und erwacht an seinem Obelisk, an dem er seine Seele gebunden hat. Aus Äther wird ihm ein neuer Körper hergestellt und er ist wieder ein Lebendes denkendes Wesen.
      Ein Mensch wird geboren, er lebt und er stirbt, sein Körper wird zu Erde, auf der das Gras wächst, welches die Brax fressen.
      Die Brach machen aus dem Gras die Milch, die ihre Kälber und die Menscehn trinken und so wird der Kreis nie Enden, denn auch der Mensch stirbt nie ganz.
      Er wird nur zu etwas anderem. Ein Daeva bleibt immer was er ist, er verändert sich nicht, doch manchmal wenn ein Daeva stirbt, will er nicht mehr wieder geboren werden.
      Dann schwebt er als ein Nebel durch den ewigen Äther Fluss aus dem er einst kam.
      Wäre ich ein Daeva, so wie du würde ich nicht wieder ein Mensch sein wollen?

      Denn wie sagte ein Israphel zu einem Daeva, " Wenn man Ewig Lebt, wird man des Lebens Müde und sehnt sich nach dem tot."
    • Zwei Daeva, sitzen auf einem Baum, der eine langes blonden es Haar, der andere kurze rote Haare und grüne Augen wie Smaragde.
      Sie blicken auf die Straße unter ihren Füßen, Menschen gehen unter ihnen entlang, alte Männer und alte Frauen.
      Sie schauen ihnen zu, wie die kleinen Kinder auf der Wiese im Park, die Ameisen beobachten.

      "Menschen sind so klein," sagt der rot Haarige und lässt ein Blatt fallen.
      " Menschen sind so zerbrechlich wie eine Eisblume," spricht der andere und lässt ein weißes Blütenblatt fallen.

      Eine junge Frau in einem weißen Kleid, Augen blau wie die Gletscher Seen in Morheim, streckt die Hand aus.
      Wie eine Porzellanpuppe wirkt sie mit dem weißen Sonnenschirm auf ihrer Schulter aufliegend.
      Blickt sie als einzige nach oben in den Baum, auf dem die Daeva sitzen.
      Ihr lächeln so schön und klar, wie die Quellen in den Bergen von Elian.

      Die beiden Daeva, schauen zu ihr in ihre schönen Augen, auf die rosa Lippen, die so zart wie Seide sind, und ihre schönen langen tief schwarzen Wimpern.
      Sie lachen und grinsen, wie zwei Jungen, die man beim Streiche spielen erwischt hat.
      Die junge Frau geht weiter, öffnet die großen goldenen Flügel und steigt auf.

      Beide Daeva stauben und mit ein mal fällt eine weiße Feder. Der Daeva mit den weißen Haaren fängt sie auf und schaut in den blauen Himmel.
      "Aion sieht alles," sagen sie beide gleichzeitig und schauen traurig, als ob sie sich schämen würden.

      Denn nun wissen sie, das sie nicht besser sind als andere. Sie sind nur anders als diese.
    • Musik

      Ich tanze, drehe mich im Kreis, mein Kleid Saum schwingt in Wellen, schau mein König, wie deine Königin tanzen kann.
      Sehe mir zu Hofnarr wie meine Glöckchen in meiner Hand klingeln, mehr wie deine wenn du auf dem Tisch meines Königs Tanzt.
      Sehe her mein König wie meine Lederstiefel mit den goldenen Ketten meines Käfigs mit mir tanzen.
      Schaue mein Gott, schaue nieder zu mir, die ich tanze hier.

      Drehe ich mich im Kreis, springe ich vor und zurück, schwenke den Saum meines Kleides hin und her.
      Schau mein König auf dem Thron, wie ich singe dir zu Preisen deine Pracht.
      Meine goldene Krone mit den roten und blauen Juwelen, feste wie eine Schlinge um den Hals mit meinem langen goldenen Haaren auf und nieder geht, wie ich dreh meinen Kopf, schau König schau hin, wie deine Königin tanzen kann.

      Oh sehe wie sie glänzen im Licht, die Federn weiß wie der der Schnee, die Federn meiner Flügel, die du sahst einst in der Kapelle.
      War ich doch so eine Naive Magd, so ein dummes junges Ding, das ich dich nicht früher sah. Stahlst du mein Herz und meine Freiheit.
      Nun schaue wie dieser Engel tanzen kann, sie zu mein König, sie die Klinge scharf wie die deines Schwertes, sie hin wie der Dolch blitzt und glänzt im Licht der Sonne, deren Licht in Regenbogen fällt durch das trübe Glas unseres Schlosses.

      Schau mein König schaue zu, wie ich tanze. Wie ich mich drehe im Kreis für dich. Siehe wie der Saum keines Kleides schwingt hin und her.
      Schau mein König wie deine Königin tanzen kann. Denn es wird das letzte mal sein.
      Durchschneide ich die goldenen Ketten, meines Käfigs mit diesem Dolch in meiner Brust nun und erhebe mich gen des Himmels, streck ich nun meine Hand.

      Schau mein Gott, nun bin ich wieder dein, ein Engel will ich nun sein für alle Zeit. Trauer ich nicht nach dem sterblichen Sein.
      Doch tut mir der König nun ein wenig Leid, will ich ihm schenken ein Kind aus meiner Träne um ihn geboren.
      Soll er mich finden, in diesem Gesicht und nie vergessen, wie groß war meine Liebe einst für ihn.
    • Musik

      Ihr Menschen auf Erden, hört ihr eure Erde nicht weinen?
      Ihr Menschen auf Erden, hört ihr eure Erde nicht Leiden?
      Ihr Menschen auf Erden, hört ihr eure Erde nicht?

      Oh ihr Menschen schaut, schaut auf eure Erde, seht ihr es denn nicht?
      Oh ihr Menschen schaut, schaut auf eure Erde, hört ihr es denn nicht?

      Mensch du Narr unter allen Lebenden, mach deine Augen auf, mach deine Ohren auf!
      Mensch du Narr unter allen Lebenden, mach deine Augen auf, mach deine Ohren auf!

      Sehe und höre wie deine dir dienende Erde weint.
      Sehe und höre wie deine dir dienende Erde leidet.

      Sage mir Mensch, kannst du es nicht sehen?
      Sage mir Mensch, kannst du es nicht hören?
      Sage mir Mensch, willst du es nicht?


    • Wenn ich an Aion Denke, denke ich an Krieg, wenn ich an Krieg denke, denke ich an Leid.
      An Tränen von Müttern die ihre Kinder verloren haben, denke ich an Waisen die nach ihren Eltern rufen.

      DOCH! Ich denke auch an die Freude des Kampfes der wenn er mit Ehre und Stolz voller Leidenschaft, das Feuer in einem erwecken kann.
      Manche Menschen nehmen den Tennisschläger und den Tennisball. Andere nehmen einen Fußball und renen mit ihren 10 Kammeraden auf einer Wiese um sich zu messen, selbst das Schachspiel in meinem Wohnzimmer an dem mein Vater und ich in den Winterabenden immer Spielen ist eine Simulation eines Krieges. Aion ist wie dieses Schach Spiel. Elyos sind weiß und Asmodier sind schwarz.
      Dieses nie Endende Spiel mit Leidenschaft, Denken und stolz ist wie ein guter Kamapf zweier Kendo Meister oder der Tanz eines Shaolin Mönches auf der Klinge seines Speer.

      Ein guter Kampf ist offen ist Fair und jeder zeigt sein Können, niemand Schummelt niemand Betrügt und alle haben ihren Spaß.
      Denn das ist der Sinn an einem Sportlichen Kampf.
      Krieg aber der mit Hass begonnen wird mit Hass enden und so weiß ich das meine Helden aus Kindertagen nie kommen werden diese Welt zu retten. Denn sie sind nur Träume wie Aion selber nur ein Traum ist den man Träumt. Doch wo endet ein Traum? Sind wir vielleicht am Ende selber nur der Traum eines Wesen, so wie Aion einst Atreia Träumte?


    • Daeva, du Held von Atreia, öffne die deinen Flügel.
      Sei mein Krieger, Kämpfe für mich, Kämpfe für dein Volk.
      Daeva, du Held von Atreia.
      Höre mein Lied, ich rufe deinen Namen, du Unsterbliches Wesen mit Äther geformt und zu Leben erwacht.

      Daeva, du Nachkomme meiner Kinder, du bist der Held dieser Welt.
      Du bist mein Kind, wie alles was Lebt auf diesem Planet.
      Daeva, höre mein Lied, höre die Stimmen die dich besingen.
      Daeva rette die meine Welt, rette all die, die dich brauchen, denn du bist der Held.

      Daeva, tränen aus Leid und Schmerz, in den Gesichtern der Menschen, sollen dir Sagen, das sie dich brauchen.
      Rette die Welt Daeva, du Held von Atreia.
      Vereint Hand in Hand rufe ich dich, seist du Elyos oder Asmodier, du bist ein Daeva den ich einst erschuf.
      Richte deine Waffe nie gegen deine Brüder und Schwestern.
      Daeva ich rufe deinen Namen, hörst du mich den nicht mehr?


    • haare weiß wie der schnee in morheim, augen in fliederfarben so sanft und doch so streng, von der zeit gezeichnet.
      sahen sie viel leid und viel liebe. der schmetterling ist sein symbol, ein gesicht einem knaben gleich, schön anzusehen.
      daeva besingen seinen namen, als einer der zwölf wandert ihm licht des mondes auf atreia.
      über die weißen brücken aus alten tagen.
      steht er unter dem baum, wo einst freunde zu feinden wurden, brüder auseinander gerissen, mütter von kindern getrennt. väter ihre frauen verloren.
      an dem baum.
      der einst blüten trug so weiß wie sein haar.
      steht er da blick in die dunkelheit, eine träne fällt zu boden.
      eine hand jedem daeva vertraut und doch so fern, ergreift die schulter des einen und blickt mit ihm in die dunkelheit.
      wann wird der fehler von einst behoben, wann die wunde heilen und das blut versiegen.
    • Die Welt in der Welt.

      Einst erschuf Aion die Welt Atreia. Als Gott wurde er betitelt, so nannten sie ihn, die seinen Geschöpfe aus seiner Hand geformt. Äther, Drana und das ID. Sie waren die Grundsteine allen's. ID ein Kristall einer Pflanze gleich, voller Leben und doch Tot. Gespalten in zwei werden Drana und Äther daraus. So geformt eine Welt in einer Welt, zu erst nur eine Idee, dann ein Werk. Wie ein Turm der gebaut aus Sand, bis in den Himmel ragt.
      Verbindet die Welten Miteinander, wie zwei Hände die sich greifen. Geschützt von einem Mantel aus Stein, erfüllt mit Licht und Luft. Eine Welt in der Welt. Erschaffen um Leben zu erschaffen oder zu Bewahren? Wer soll es wissen, die es wissen sind lange zu Staub zerfallen.

      Einst schuf Aion Diener? Waren sie schon da, kamen sie aus einer anderen Welt? Niemand weiß es mit Sicherheit. Woher sie kamen und warum.
      Doch was immer der Grund war, die schufen diese Welt. Aion war ihr Architekt. So streckte er die Hand aus und Atreia wart geboren, mit seiner Essenz dem Äther erfüllt. So schreiben es die Dichter und Barden nieder. Ein Diener unter Aions Banner aber verstand seinen Gott nicht. Er wollte sein wie dieser, liebte er ihn mehr als alle anderen. Doch Aion verweigerte ihm dies. Fregion war sein Name und so fand er in der Dunkelheit ein Artefakt, was ihm den Aufstig erlaubte. Er ward nun wie sein Gott, glaubte er und wollte das alle ihn auch so sahen, sie sollten ihn lieben so wie er Aion liebte. Doch die Kinder weigerten sich. Streckten ihre Hände ihm nicht entgegen sondern verweigerten sich ihm.

      Der Drache wurde zornig, er erklärte ihnen den Krieg, zugleich sah er das andere Drachen ihm Folgten und das viele vom Wahnsinn befallen wurden, konnten sie diese Macht nicht beherrschen. So erkannte er zugleich, seine Macht wäre auch ihr Untergang. Doch gewählt war der Weg.
      So hoben die Kinder ihre Fackeln, doch die Feuer der Drachen brannten heller. Flucht war der Weg, einige blieben stehen und wurden zu Dienern der Drachen, andere verbargen sich im Schutz des Turmes, den Aion seinen Kindern hinterlassen hatte.
      Jahrhunderte vergingen und keine Seite konnte gewinnen. Die Menschen nicht, die Drachen nicht. Doch mit List errungen die Drachen ihre Siege.
      Die Menschen verloren ihre Schlachten. Aion erhob sich noch einmal um seine Kinder zu beschützen und erschuf mit seinem letzten Atemzug die Daeva. So schreiben es die Bücher, so besingt es der Barde. Aion wurde Teil der Welt wie alle seine Brüder und Schwestern.

      Nun, einige Menschen meinen das Aion und sein Volk aus einer anderen Welt kamen und auf der Suche nach einem neuen zu Hause waren.
      Das Atreia eine Archenoah sei. Die Balaur ihre Beschützer, doch statt ihrer Aufgabe nachzukommen, fanden sie das Erbe Aion's was für die Kinder bestimmt und machten es sich zu eigen. Sie wurden zu falschen Göttern und unterdrückten die, welche sie eigentlich Beschützen sollten.
      Viele Wege gehen die Sagen, die Bilder, Lieder und Legenden. Doch was am Ende wahrlich war, weiß nur der, wo damals es war.
      Fregion der älteste der Drachen, kennt die Wahrheit und wenn die Daeva ihm gegenüber stehen werden, werden sie erfahren, was stimmt.

      Als ein Volk aus einer Hand erschaffen, tratten sie an, zu beschützen die wo sie einst raus Entstanden. Doch mit den Jahrhunderten vergaßen sie ihre Vergangenheit. Die 12 die geboren um zu retten die Welt, vergaßen was ihre Aufgabe war, als die Welt brach in zwei.
      Manch ein Wissender Daeva sagt, es sei ein Reaktor im Kern Atreia's der dort die Archenoah am Leben hält. Als sie brach die Welt, war es eine die ihr Leben gab zu beschützen alle. Sie ist die Mutter der kommenden Kinder und ruht unter den Sternen, der Welten.

      Nun ist der Krieg in drei gebrochen, Daeva bekämpft Daeva und Balaur bekämpft Daeva, wie auch Daeva bekämpft Balaur. Sich im Kreis drehend wie eine Tänzerin. Keiner sieht mehr was war, keiner hört mehr das Flüstern ihrer aller Vater, der weint um seine Welt.
      Zeit kommt Zeit geht, die Jahre Wandern in der still stehenden Zeit. Die Artefakte einst ein Teil allen's eine Maschine um die Arche zu schützen, nun nicht mehr.

      Ein neuer Weg liegt vor ihnen, werden die Daeva ihn sehen oder vergehen? In ihrer blinden Wut.


    • Die Antwort ist ein roter Faden, der von Welt zu Welt, von Galaxie zu Galaxie, Stern zu Stern und zu jedem Licht reicht, das je geboren wurde.
      Er verbindet alle miteinander, durch seine eine Bedeutung. Diesen roten Faden nennt man Leben.
      Ein Geschenk das wir oft vergessen und so wandern wir die unsterblichen Daeva auf Atreia unter falschen Lachen. Denn wir Leben nicht mehr.
      Wir Existieren.

      Wann wird das Licht aus der Dunkelheit auferstehen und den roten Faden wieder zum Leuchten bringen. Die Zeit verstreicht auch wenn sie Still zu stehen scheint. Daeva hör auf die Worte eines alten Mannes der schon lebte bevor der Turm zerbrach. Kehre zurück zu deinem roten Faden, ehe es zu spät ist und du ertrinkst im Nichts und der Ewigen Dunkelheit ohne Licht. Eine Welt in nur du alleine bist.
      Ist dies dein Ziel?

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    • Ich sitze auf einem Stein, er ist grau und dort wo er die braune Erde berührt streichelt ihn das grüne Gras.
      Blumen in allen Farben, wie Wellen auf dem Meer, wiegen sich im warmen Wind. Schmetterlinge in allen Farben fliegen über ihnen.
      Ich streckte meine Hand aus, ein rotes Blütenblat wiegt sich sanft im Wind und landet auf meiner Handfläche. Ein Mann erscheint hinter mir.
      Er setzt sich zu mir auf den Stein und als ich ich mich zu ihm drehe lächelt er mich an. Seine Haut ist so grau wie der Stein. Seine Haare weiß wie der Schnee. Ein weitere Mann erscheint, auch er setzt sich neben mich, seine Haare sind ebenfalls Schneeweiß und er hat ein weiches Gesicht.
      Ich erkenne sie, es sind die Gebieter Marchutan und Kaisinel. Eine Frau greift nach meinen Flügeln und grinst mich an. Ihre Haare sind schwarz wie die Nacht, neben ihr steht ein Mann, haare so rot wie das Feuer das brennt. Ich drehe mich zu dem Feuer das nun vor meinen Füßen brennt, ein Mann mit weißen Haaren hat es entfacht, Israphel. Er wärmt sich an ihm, der Tag ist der Nacht gewichen ohne das ich es merkte.
      Eine Frau schmiegt sich an den Mann in schwarz, und mit jedem Schmetterling der davon fliegt, erscheint einer mehr von ihnen.

      Am Ende stehen und sitzen sie alle um mich und das Feuer was die Mitte unseres Kreises bildet.
      Marchutan, Kaisinel, Siel, Istraphel, Vaziel, Trieniel, Nezekan, Ziekel, Lumiel, Yustiel, Ariel und Azphel.
      Wir schauen auf das Feuer und ich lache ihnen zu, meine Flügel öffenen sich, sie sind weder Schwarz noch weiß. Ich springe in die Arme eines Balaur und lache ihn an, ich Tanze mit Kahrun um das Feuer, ich lache mit den Balaur. Von diesem Frieden träume ich, doch ich weiß das es nie kommen wird und so. Sitze ich auf einem grauen Stein umgeben von Schnee und wische das rote Blut meines Feindes von meiner Klinge.
      Ziehe mir den Helm wieder an, öffne meine Schwingen und töte meine Feinde, wissend das einer von ihnen mein Kind sein könnte, das ich damals bei dem Bruch verloren habe. Denn als der Turm brach, war ich auf der anderen Seite. Mein Kind war zu Hause geblieben.

      So werde ich ich von meinem Kind gerichtete oder ich werde mein Kind Richten, das ist Aion. Ich wurde in diese Welt als Mensch geboren und wurde zum Daeva, ich sah die Gebieter kommen und ich sehe sie vergehen, ich sah wie der Prinz geboren wurde, ich sah wie der Held geboren wurde. Doch werde ich den Frieden je sehen und nicht nur Träumen?



    • Vor langer Zeit erschuf Aion die Welt Atreia, so schrieb man es nieder und so wurde es weiter gegeben von Generation zu Generation.
      Aion nahm einst die vier Geister der Materie welche den Namen Erde, Feuer, Wasser und Wind trugen. An Aions Seite waren die vier Elemente die jeder Daeva als Licht, Dunkelheit, Liebe und Hass kennt. Die acht Geister die die acht Säulen sind, über ihnen wachen die Zeit und der Raum an deren Seite stehen Ordnung und Chaos. Doch nur an jenem Ort wo alle Acht Elemente sind, dort wird es Leben geben. Dies ist die Formel des Lebens.
      Man nennt es auch Teraforming, man braucht die Elemente um eine Welt zu erschaffen, dies ist die Formel, dies ist der Baustein des Lebens, dies ist Aion welcher Atreia einst baute mit den seinen und mit den Dienern.
      Jedes Daeva Kind kannte einst diese Geschichte, einst bevor die Welt in zwei brach und nur das Opfer der Zeit die Welt für immer einfrieren würde.
      Bis die Kinder Aions so weit sein würden, ihrem Schöpfer zu Folgen, in die neue Welt für sie bestimmt. Doch so wie es das Licht gibt wird es auch immer Schatten geben, sobald Materie existiert und da diese vier Elemente vor Licht und Dunkelheit waren, wird Licht nie ohne Schatten sein und Liebe nie ohne Hass. Daeva kannten sie die Elemente, kannten die Geister, waren es nicht die welche sie als Gebieter betitelten? Vielleicht nicht direkt diese, doch waren sie diesem Flüstern aus der Anfangszeit nahe. Nur wie es so ist in der Welt, gehen Kinder immer ihren eigenen Weg und wenn auch der Schöpfer nicht wissen konnte oder vielleicht doch, was kommen würde,.... nun waren es nicht die Worte der Zeit, das dies alles Aions Plan ist? Ist es eine Prüfung die, die Daeva beschreiten müssen?

      Wenn dann haben sie versagt, sie bekämpfen einander um eine Schüssel essen, sie brauchen nicht mal Hunger zu spüren, nur der Gedanke, der andere ist anders, der andere ist Schuld reicht ihnen für diesen Krieg. Doch um aufzusteigen muss man erkennen das auch wenn alles im Widerspruch wandert es dennoch nur gemeinsam existieren kann.
      Das Feuer fürchtet das Wasser, doch auch das Wasser fürchtet das Feuer, zusammen sind sie etwas neues. Die Erde liebt das Wasser und das Wasser liebt die Erde und gemeinsam sind sie etwas neues. Jeder Daeva lag schon einmal unter einem Baum oder pflügte eine Blume.
      So wird aus zwei wieder eins und das ist etwas neues.

      Also werden Elyos und Asmodier wieder ein und etwas Neues. Dieses Wissen hat Aion den Daeva hinterlassen und nun liegt es an diesen zu verstehen, aufzusteigen und eine neue Welt zu erschaffen.


    • Weiße Feder wohin fliegst du?
      Tanzt du mit dem Wind? Weiße Feder warte doch auf mich, meine kleinen Füße sind nicht so schnell.
      Weiße Feder wohin fliegst du denn? Hoch hoch in den blauem Himmel?

      Kleine Daeva komm, spring über die Steine, kleine Daeva komm spring über den Fluss.
      Ich warte hier oben auf dich.

      Weiße Feder warte auf mich, ich kletter dir nach, hoch auf den Berg.
      Meine Arme sind so kurz, meine Hände so klein. Weiße Feder warte auf mich.

      Kleine Daeva komm hoch zu mir, kleine Daeva kletter von Stein zu Stein.

      Weiße Feder warte doch, ich kann nicht mehr, ich falle.

      Kleine Daeva öffne deine Flügel sonst stirbst du.

      Weiße Feder schau ich fliege wie du, sie sind weiß wie du es bist, meine eigenen Flügel.

      Kleine Daeva ich bin froh, nun fliegen wir zusammen in den blauen Himmel.

      Weiße Feder flieg vor, zeig mir den Weg das ich meinem Schöpfer in die Arme springen kann.

      Kleine Daeva ich war doch immer schon bei dir.

      Weiße Feder, nein Aion ich will die Augen schlissen und Träumen, von unseren Abenteuern.

      Kleine Daeva schliss deine Augen und träume von unseren Abenteuern.