Die verbotene Liebe. [abgeschlossen]

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  • Die verbotene Liebe. [abgeschlossen]

    Einleitung :
    Vor vielen Jahren gab es eine Legion, damals war der Turm der Ewigkeit noch in seiner vollen Schönheit von allen Orten in Atreia zu sehen. Diese Legion stand unter dem Kommando des großen Nezekan und seiner rechten Hand Triniel. Die später ihre eigene Legion gründet, die Legion des schwarzen Todes.
    Doch damals waren sie ein gutes Team und die anderen Gebieter standen mit ihren Legionen und Daeva eisern vor dem gemeinsamen Feind.

    Israphel, der einst die schöne Lady Siel liebte und erhoffte, das diese seine Liebe erwidern würde, wollte den Krieg beenden.
    Denn nichts mehr wünschte sich die Frau seines Herzens.
    So kam Israphel auf die Idee er würde die Balaur mit Hilfe des Turmes und der Artefakte vernichten.
    Damals waren die Nebel die wir heute haben nur eine bestehende Tatsache.
    Ruhn und Daeva lebten beide auf dem Planeten. Aion selber war ein Schöpfer, er hatte die Gebieter aus Äther erschaffen, und diese sollten gegen seine Misslungenen Drakan kämpfen.
    So kam es das Israphel mit seiner Gabe der Überzeugung Lady Ariel, die gutgläubige junge Daeva die naiv wie ein Kind seinen Worten glauben schenkte. Einwilligte.
    Auf ihrer beider Meinung gaben die Gebieter nach. So steht es in den alten Schriften geschrieben.
    Im laufe der Zeit veränderte sich die Geschichte jedoch.

    Heute ist von dem was einst gewesen ist, nicht mehr als eine Legende geblieben und Sagen umhüllen die Schatten der Vergangenheit.
    Doch in dieser Kurzgeschichte geht es um ein Paar das sich liebte und das Lebte als der Turm noch nicht zerstört war.

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  • Kapitel 1 : Er hat rote Haare !


    Es war ein Tag wie jeder andere als Triniel auf einem Stein saß und ihr langen schwarzen Haare kämmte. Gerade wollte sie ihre flecht Kunst unter Beweis stellen, als sie hinter einem Busch etwas rascheln hörte.
    Sie legte die aus Tog Fell und Edlem Holz Griff hergestellte Bürste bei Seite, die langen Haare hingen ihr bis zum Hintern herunter, die leuchtenden goldenen Augen beobachteten den raschelnden Busch.
    Mit ihren beiden Dolche in den Händen, sprang sie wie ein Taiga aus dem Nichts vor das unbekannte.

    Vor ihr kniete ein Mann in einer Rüstung aus Kristall, er hatte rote Haare und goldene Augen so wie sie, daneben kniete ein weiterer junger Mann, seine Haare waren weiß und leuchteten leicht, er hatte schöne weiche, weiße Haut mit blauen Augen. Beide Männer blickten auf ein Buch.
    In diesem Buch waren viele Texte und Bilder, Triniel erkannte dieses Buch, es war eines der Bücher, die zu Aufmunterung junger Männer dienten.
    Wütend brüllte sie die beiden lachenden Männer an.
    Es waren Nezekan und Kaisinel und etwas weiter hinter ihnen stand Marchutan und sollte wohl aufpassen.
    Die beiden Männer blickten auf und eine wütende Triniel hielt die Klingen vor ihren Oberkörper.
    Schreiend rannten die beiden Männer weg.
    Nur Marchutan blieb stehen, kratzte sich an der Stirn und bekam die volle Wut der Triniel zu spüren.
    Seid da an hatte er diese Narbe auf der Stirn.
    Für die er heute noch berühmt ist.
    Doch Triniel war nicht nur schön und elegant oder so wütend, wie man sie nun einschätzen würde.
    Sie war auch mit die Jüngste unter den Gebietern und ihre junge Legion war noch unerfahren.
    Ihre Daeva waren fast noch Kinder und es war schwer für sie diese zu Betreuen.
    So kam es das Triniel eine junge Daeva ausbildetet und diese auch in der Kunst des schleichen sehr gut war.

    Doch sie war schüchtern und traute sich nicht, ihre wahre Kraft zu nutzen.
    Triniel überlegte lange Zeit und kam so auf die Idee eine Kampfes. So wurde die erste Arena gebaut.
    In dieser sollten die Daeva unter sportlichen Bedingungen gegen einander antreten um sich zu verbessern.
    Diese Arenen gibt es noch heute.
    Doch es wurde über ein Lose System entschieden wer der Gegner sein sollte. So kam es das diese junge unerfahrene Assassine auf Nezekan traf.

    Sie blickte ihn an, er blickte sie an.
    Sein Schwert und Schild schon bereit. Als sie brüllte, " der hat ja rote Haare wie ein Troll !" stille herrschte auf den Plätzen, Triniel fasste sich an den Kopf.
    Nezekan lies sein Schild fast fallen und zuckte mit der Augenbraue.
    Der Kampf begann und Nezekan war der jungen Daeva weit überlegen.
    Egal welche Tricks sie auch versuchte, er war besser und so musste sie eine Niederlage einstecken. Triniel empfand dies als eine persönliche Demütigung und wollte Rache.
    Sie sprang, gegen die bestehenden Regeln in die Arena und da Kaisienel dies als Unfair erachtete sprang er zu Nezekan.
    Marchutan indessen hielt sich bedeckt und schüttelte den Kopf.
    Seid da an gibt es die Arena der Team Krieger.
    Der Kampf war schnell zu Ende, den Kaisinel war ein mächtiger Beschwörer, der seine Macht gut wusste zu nutzen.
    Angeregt von dem Feuer des Kampfes bildeten sich Teams unter den Daeva und so wurden immer neue Arenen geboren.
    Die dazu dienten Spaß zu haben und seine Fähigkeiten zu verbessern.
    Dieser Geist existiert noch Heute.

    Trieniel stand damals in der alten Stadt Sielia und blickte auf die Schönheit des Landes. Der Turm im Zentrum war ihr zu Hause. Vögel flogen an ihr vorbei und der warme Wind wehte ihr um die Nase.

    " Es war ein guter Kampf, meine alte Freundin." Sprach Nezekan zu Triniel, die sich auf das Geländer gesetzt hatte und in die weite blickte.
    " Es war ein ungerechter Kampf." Meinte Triniel zu Nezekans Äußerung.

    Er verschränkte die Arme vor deiner Brust und meinte, trocken " sehe ich aus wie ein Troll ?" Lachend blickte Triniel zu ihm und meinte lächelnd " manchmal" doch es wer keine böse Äußerung.
    Eher eine Stichelei unter alten Freunden.
    Marchutan gesellte sich zu den beiden und legte seine Hände auf das Geländer, blickte in die Weite des Himmels und hielt sich dann seine Narbe an der Stirn.
    Kaisinel stand auf dem Flur einige Meter von den anderen entfernt und führte eine hitzige Debatte mit Zikel. Welcher für seine doch recht Barbarische Art nicht unbedingt beliebt war bei seinen Daeva.

    Jeder der Gebieter war einzigartig, Aion hatte jeden so erschaffen, das er etwas anders war. Dennoch waren sie alle sehr gute Freunde.
    Oft gingen sie gemeinsam Jagen oder machten wie Geschwister ihr Späße.
    Damals war die Welt noch gut.

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  • Die Gebieter waren,
    Israphel, mit den grauen Haaren und dem Schwert, was er aber fast nie benutzte, er vertraute auf die Magie.
    Siel, die meist eine Magierin war, sich aber sehr auf die Heilkunst verschrieben hatte.

    Nezekan, der Soldat aus dem Märchenbuch mit den Haaren rot wie das Höllenfeuer und goldenen Augen.
    Triniel, die Frau die mit den Dolchen und dem Schwert eine echte Schlage war und schneller zu beißen konnte als jene.
    Kaisienel, der mit der Macht des Äther spielte wie ein Kind mit Bauklötzen.
    Marchutan, der heilende Gebieter der aussah wie ein Templer aber eigentlich der totale Softi war.
    Zikel, der Barbar und seine Stangenwaffe, wobei man ihn meist mit dem heiligen Großschwert antreffen konnte.
    Azphel und Ariel, die beiden Geschwister die später einmal die neuen Anführer werden würden.
    Lumiel, die schattenhafte die wie ein Geist sich niemals wirklich zeigt.
    Yustiel, diese freundlich Frau die jeder als einen heilgen Engel ansah, war eher zurückhalten und scheu.
    Vaizel, Herr der Jagt und des Bogen, ein Tapferer Robin Hood unter den Gebietern.


    Jeder von ihnen, war so einzigartig und dennoch war jeder nur mit allen anderen so stark wie es in den Legenden heißt.
    Triniel verliebte sich in Nezekan und aus ihrer liebe wurde ein Kind geboren, das den Namehn Kahrun tragen sollte.
    Israphel und Lady Siel liebten einander ebenfalls aus ihrer liebe ging der Krieger hervor, ein Daeva der mächtiger war als alle anderen.

    Die Zeit verging viele Jahrhunderte und der Krieg mit den Balaur nahm kein Ende. Die Geschichte nahm ihren Lauf.
    Aion, der einst Atreia mit Leben in seinem innersten Füllte und den Turm der Ewigkeit schuf mit den Artefakten und der heiligen Stadt der Gebieter in dessen Zentrum.
    Die Hauptstadt Siela zu ihren Füßen.

    Nach der Zerstörung des Turmes veränderte sich die Welt. Die Balaur die einst von Aion erschaffen wurden, hatten ihren Schöpfer vernichtet und nun kämpften sie gegen die Menschen.
    Dieser Krieg würde nie ein ende finden. Menschen sterben doch sie werden eins mit Atreia, während die Daeva jeden Tag kämpfen und niemals sterben.
    Die unsterblichen Gebieter die einst beste Freunde waren und sogar Kinder zeugten, waren nun Feinde.
    Wo einst liebe ihre Körper einst werden lies waren sie nun zerstrittene Paare die sich bekämpften.

    Als viele Jahrhunderte vergangen waren, kam ein Daeva der mächtiger war als alle anderen. Er stand auf der Seite der Elyos und war durch den Kampf mit den Balaur damals schwer verwundet worden.
    Von da an suchte er seine Erinnerungen und ihm offenbarten sich die Geheimnisse seines Planeten.
    Das die Welt die er glaubte zu kennen nur eine Lüge war.

    Doch er war nicht alleine, denn auf der Asmodier Seite war ebenfalls ein Krieger geboren worden, er wuchs unter den harten Bedingungen auf und war der neue Held der Asmodier.
    Das Kind der Lady Siel und des Lord Israphel, sollte auf das Kind der Lady Ariel und des Lord Zikel treffen.
    Einander hassend und doch liebend waren es diese Beiden die das Schicksal verändern sollten.
    An ihrer Seite der Sohn der Triniel und des Nezekan. Welcher den Namen Kahrun trug.

    Dies ist die Geschichte wie Kahrun die Frau traf die für ihn bestimmt war. Die verbotene Liebe eines Reian und einer Balaur.


    **** Diese Fan Art Geschichte ist Frei erfunden, auch wenn viele Texte der Orginal Story endsprechen, ist vieles in dieser Geschichte nicht wahr. ****
  • Kapitel 2 : Gefangen unter den Balaur

    Kahrun wurde auf seiner Reise in Katalam überfallen, diese Nachricht breitete sich unter den Reian schneller aus, als ein Laubfeuer.
    Es wurden Teams gebildet und nun sollten Elyos und Asmodier nach ihm suchen.
    An der Spitze der Suchtrupps standen Lady Niel von den Asmodier und Lord Jezakan von den Elyos.

    Ein besorgter Vater und eine hoffende Mutter, die beide ihr geliebtes Kind suchten. Was für eine Qual mussten die beiden Gebieter ertragen, nicht wissend was ihr Kind gerade tut, wie es ihm geht und ob es noch lebt.
    Beritras verfolgte mit dieser Aktion ein Ziel, er wollte die beiden Kinder der anderen Fürsten dazu bringen das diese nun in Erscheinung treten.
    Denn er brauchte beide Seiten um den Schlüssel zusammen zu Fügen.
    Sein Plan ging auf und das Kind wurde zum Spielball.
    Doch bevor Kahrun in das Spiel dieses Balaur gezogen wurde, der damit nur das eine Ziel hatte, das zweite und dritte Kind hervor zu locken.
    Alles lief wie er es wollte.

    (Im Original, ist eher der Verdacht, das Lord Israphel und Lady Siel Zwillinge bekommen haben die wir sein sollen, je nach dem ob Elyos oder Asmodier. Wir Spieler sind etwas besonderes.)


    Nach dem die Beritras Truppen Kahrun gefangen genommen hatten, begann für Kahrun eine Zeit des Leidens.
    Schwer verwundet, war er dem Tode näher als je zuvor in seinem Leben.
    Dieses doch so geliebte und verwöhnte Kind, das nicht wusste, das es nur Mittel zum Zweck war, sollte in diesem Moment in diesem Käfig aus Metall eine Freundin finden mit der er und die Welt niemals gerechnet hätten.

    Kahrun lag auf dem Boden des Käfig, er dachte an seine Familie, an sein Volk, seine schweren Wunden, machten ihm zu schaffen.
    Einer der Krieger sprach zu seinem Anführer, " wir haben ihn zu hart ran genommen, er stirbt uns noch weg !"
    Der Anführer der Truppe der 43 Garnison, erkannte das es derzeit nicht gut wäre, Lord Beritras eine Leiche zu bringen.
    So brüllte er in die Soldaten, " Liaka !" Eine Assassine trat hervor und verbeugte sich vor ihrem Kommandanten.
    " Was ist euer Wunsch Herr ?"
    " Kümmre dich um den Reian !"
    " Wie ihr wünscht Herr !"
    Mit diesen Worten lies sich die Frau zurück fallen.
    Sie kletterte auf den Wagen und ging zu dem Käfig, in dem Kahrun lag.
    Sie öffnete die Türe und kletterte hinein, ihre Waffen legte sie zuvor ab.
    Dann half sie dem fremden beim aufsitzen, reinigte seine Wunden und gab ihm zu trinken.
    Zum essen war Kahrun viel zu schwach, selbst das Trinken viel ihm so schwer, er konnte kaum schlucken.
    Die Balaur, dürfte auf keinen Fall, versagen.
    Denn dann hätte man sie hart bestraft und so nahm sie einen Kräftigen Schluck Wasser und drückte ihre Lippen auf die von Kahrun.
    Diesem liefen die Tränen die blutverschmierten Wangen herunter.
    Diese Schande, diese Demütigung.
    Doch in alle diesem Leid, spürte er etwas, die Lippen dieser Balaur waren weich und warm, und als er die Augen öffnete, blickte er in die ihren leuchtenden blauen Augen.
    Die Augen eines Drachen. Die schmale Iris war nur ein strich in der Linse die so hell Leuchtete das es fast schön war.
    Kahrun hatte nicht die Kraft, sie weg zudrücken. Sie wischte die Tränen von seinem Gesicht reinigte seine Haut und wusch seine Haare, er sah fast wieder aus, wie sonst, wenn diese vielen Kratzer und Wunden nicht währen.
    Die Reise dauerte viele Tage, in denen die Balaur Frau das Ritual immer und immer wiederholte. Eines Tages fragte sie Kahrun, " warum ?"
    Sie blickte ihn an und sagte kein Wort, legte die neuen Verbände an und verschwand.
    Am Abend als Kahrun das warme Licht der untergehenden Sonne auf seiner Haut spürte, weinte er, was würde aus seinem Volk werden, aus seiner Familie.
    Kahrun wollte nicht sterben, er wollte zu ihnen zurück, also nutzte er die Gelegenheit, als sie sich ihm bot und flüchtete.
    Der Kommandant war darüber nicht erfreut und befahl Liaka das sie ihn zurück holen sollte, oder sie bräuchte nie wieder kommen.
    Sofort machte sich die Balaur auf den Weg.
    Einen schwer verwundeten Mann zu finden sollte nicht schwer sein, nicht für sie, die beste Spuren Leserin des 43.
    Sie fand ihn auch in der Schnee Wüste, wo sich Kahrun in einer Höhle verkrochen hatte, das Blut im Schnee hatte eine deutliche Spur hinterlassen.
    So stand sie vor ihm, die Balaur Frau, die Klingen ihrer Waffen blitzten im Licht des Mondes auf und die Dunkelheit der Nacht, lies ihren Körper fast sinnlich schön erscheinen.
    Kahrun blickte sie an, "töte mich !" " Nein !"
    Kahrun wusste, das sie es nie hätte getan, sie brauchten ihn Lebend und er bereute es das er sich nicht in den tot gestürzt hatte, er war so ein Feigling.

    Liaka kam auf ihn zu, ein Schneesturm brach los. Sie legte ihre Waffen nieder, und ging zum Ausgang, wollte sie Kahrun die Chance geben, sich selber zu richten? Sollte er die Chance nutzen sie zu töten?
    Kahrun überlegte nicht lange, er wollte Leben und er wollte sein Volk nicht im Stich lassen.
    So packte er die Waffen und rannte auf die Balaur zu. Doch noch bevor er sie erreichte ging er vor Erschöpfung auf die Knie.

    MUSIK

    Er kniete vor dieser Balaur, wissend das er sie niemals töten könnte, und dann passierte es, sie kniete sich vor ihn, und drückte ihre warmen weichen und wunderschönen Lippen auf die Seinen, dabei liefen ihr die Tränen über die schönen schuppigen Wangen und sie schloss die Augen. Kahruns Herz klopfte bis zum Hals, hatte diese Balaur Frau sich wirklich gerade in ihn verliebt ? Er wusste nicht was er tun sollte, er liess die Waffen fallen und erwiderte den Kuss.
    Er würde eh sterben, also war es nun auch egal, ob er eine Balaur Küsste oder nicht. Es würde keiner sehen und niemand erfahren. Denn er würde sterben.

    Kahrun spürte wie sein Körper immer leichter wurde, das war also sein tot, er hatte ein schönes Leben. Dann hörte er eine Stimme, " noch nicht mein Junge, noch darfst du nicht sterben, du musst erst noch die Prüfung bestehen."
    Kahrun schlug die Augen auf und drückte die Balaur von sich, nahm die Klingen und war bereit für sein Leben zu kämpfen. Die Balaur stand auf und Lächelte.
    Dann spreizte sie die Arme, als wollte sie sagen, tu es und du bist Frei.
    Doch Kahrun erkannte in ihrer Gestig, Güte und Liebe.
    Nein ein Wesen wie sie durfte man nicht töten, sie war anders als die anderen Balaur und Kahrun hatte Recht.
    Unter den Balaur selber war ein Krieg im Gange, viele waren den Krieg Leid, viele waren das alles so Leid, die Lügen die Morde, die Intrigen gegen die eigene Rasse.
    Viele waren damit nicht mehr einverstanden und so bildeten sich in den Balaur Lager, die wo feste an ihre Anführer glaubten, jene denen alles Egal war und die wo an die Daeva und deren Kraft anfingen zu glauben.

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  • Kahrun blickte die Balaur an, was sollte er nun tun, er wollte das alles nicht, das Leid, dieses endloses Leid, alle dieses Blut und all dieser Hass, es musst ein ende nehmen.
    Nur wenn die Kinder gemeinsam sich erheben würden, würde die junge Generation die fehler der alten beheben können.
    Kahrun schleuderte die Waffen in die Ecke.

    " Ich werde für mein Volk Kämpfen und wenn es mich mein Leben kostet!"
    " Dann Kämpfe, denn auch ich werde Kämpfen für mein Volk für meine Familie und für die ich Liebe !"
    " Balaur können nicht Lieben ! Ihr seid doch alle Monster ! Ihr wollt nur Macht."
    " Wir sind nicht alle so ! Manche von uns lieben, ich zum Beispiel!"
    " Dann sag mir wer ist es der deine Liebe bekommt, die Liebe zu deinem Lord ? Die Treue zu deiner Garnison ? Was ist es ?"

    Musik
    " Du bist es, du der Reian, ich liebe dich !"

    Kahrun machte einen Schritt zurück, als die Balaur sich gegen seine Brust drückte und ihr langer Schwanz seinen Unterarm streichelte, schlug sein Herz bis zum Kinn. Was passierte hier gerade, was passierte mit seinem Körper.
    Was immer es war, sein Körper verbrannte fast und er konnte die Tränen nicht stoppen, was für eine Welt, wieso gerade er, warum musste er in diese Welt geboren werden und sein schlagendes Herz an eine Balaur verlieren.
    Er Kahrun, der anführer der Reian, der immer im Licht der Sonne gebadete hatte und nie so etwas wie Hunger oder Einsamkeit kannte spürte nun ein Gefühl, das er nie erwartet hatte.
    Dieses Gefühl nannten die Menschen Liebe.
    Einst war dieses Feuer es, das sein Vater seiner Mutter schenkte, und so, wurde Kahrun gezeugt.
    In dieser Nacht in der der Sturm wütete wie noch nie zuvor, wurde der junge Kahrun zum Mann und seine Feuer flammte auf, so sehr das es die Gebieter spürten, doch niemand wusste, was dieses Feuer zu bedeuten hatte.
    Nur Trieniel blickte in dieser Nacht in dem Himmel, faltete die Hände und die Tränen die ihr von der Wange liefen wurden zu Eis.
    Sie war wohl die ein zigste die wusste, das ihr Kind nun ein Mann geworden war.
    In dieser Nacht, sollte für einen Moment die Zeit still stehen.

    " Feuer, du brennst in dem Herzen meines Kindes, das ich einst trug unter meinem schlagenden Herzen, Feuer der Leidenschaft, das dieses Kind entstehen lies, Feuer der Liebe die uns Kraft gibt und uns unsterblich werden lässt."

    Diese Worte flüsterte die weinende Mutter in den Nacht Himmel, wissend das der Mann den sie einst so sehr geliebt hatte und deren gemeinsames Kind, der Held werden würde, für den es bestimmt war.
    Kahrun indessen und Liaka waren in dieser Nacht nicht mehr wer sie waren, sie waren nur noch ein Mann und eine Frau, es spielte keine Rolle mehr woher sie kamen und wohin ihre Wege sie Führen würden.

    Am kommenden Morgen lag Kahrun neben Liaka und sie schlief friedlich wie ein kleines Kind, ihr Körper war so weich und warm, die vielen kleinen Schuppen die in größere schuppen verliefen und die wo immer weicher und weniger wurde, bis es Fleisch wurde. Fühlten sich an, wie die eines Drachen, dennoch war ihr Körper schön und ihre Krallen die einen Menschen hätten sofort töten können, waren nun nur noch eine Erinnerung.
    Doch wenn der Sturm enden würde, würde auch dieser Moment enden. Kahrun drückte sich noch einmal an seine Geliebte, dann stand er auf und legte seine Kleidung an.
    Seine langen weißen Haare verliehen ihm dabei einen fast göttlichen Ausdruck doch er konnte nicht länger hier bleiben und gerade als er die Sandalen geschlossen hatte, stand sie vor ihm.
    Wie zu erwarten in ihrer Rüstung und beide wussten, das nun die Zeit zu ende war.

    Kahrun leistete keinen widerstand und sie rührte keine Mimik als ihr Kommandant Kahrun fast zu Tode folterte.
    Nur eine Träne viel zu Boden wie ein Tropfen von der Decke unbedeutend und unwichtig, doch für Kahrun und sie, war es das Zeichen ihrer Liebe zu einander.
    Kahrun blickte zu ihr und sie hielt die hand vor ihren Bauch. Kahrun erkannte das sie und er nun verbunden wahren.
    Kahrun senkte den Kopf und jeder Schlag jeder Tritt den er erleiden musste, war nun nicht mehr schlimm, denn er wusste, das sie sich an ihn erinnern würde und sie würde ihre Saat sähen wie Bauern es taten um Felder zu bestellen.
    Liaka stand neben einem Kammeraden der sie schon Jahre kannte, er bemerkte es, doch er schwieg, denn auch er war ein Balaur der jungen Generation, der diesen Krieg hasste und so legten zwei Balaur ihre ganzen Hoffnungen in den gestreuten Sammen, der Hoffnung.

    Einige Monate später, wurde Kahrun von dem Helden der Daeva gerettet doch der Preis war hoch. Denn auch wenn Kahrun nun bei seinen Eltern war, niemand konnte sagen, ob er überleben würde.
    Die Frau, die er liebte hatte er zurück gelassen und sie erwartete nun sein Kind.
    Sie musste eine Entscheidung treffen, sie konnte nicht länger es leugnen schwanger zu sein.
    Als ihr Kommandant es erfuhr wollte er wissen, wer der Vater des Kindes war. Schöpfte dieser gar verdacht ?
  • Liaka stand vor ihrem vorgesetzten. Nicht wissend was sie diesem nun sagen sollte. Als der junge Balaur vor tratt, er stämmte das große zwei Hand schwert in die Luft, "das ist mein Sohn!"
    Mit diesen Worten war das Thema vom Tisch und es wurde nicht weiter darüber gesprochen.
    Liaka ging auf den Balaur zu und flüsterte ihm zu, " warum hast du das gemacht ?" " Weil auch ich an den Frieden glauben möchte, doch du solltest dieses Land bald verlassen."

    So kam es, dass Liaka noch an dem gleichen Abend ihren Austritt aus der Armee beantragt. Sie verkaufte ihr Haus und verabschiedete sich bei ihrer Familie.
    Die Mutter verstand nicht, warum ihre Tochter die Eier nicht wie alle Frauen der Familie in ihrem Familien Nest aufziehen wollte.
    Doch Liaka konnte sie davon überzeugen, das ein neues Nest viel effektiver sein würde.
    So stapfte die durch den Schnee des Balaur Reiches und blickte in den Nachthimmel. Sie wusste nicht wie es weiter gehen würde, noch ob Kahrun noch am Leben war.
    Hätte die Erkundigungen gemacht, hätte sie vielleicht sich verraten.

    Es vergingen einige Wochen, Liaka erfuhr von Shugo und Shulak Sklaven, das Kahrun nicht einfach nur ein Anführer war, die erfuhr von einer Bücherei, die unter dem Eis des alten Ruhn Tempel im hohen Norden lag.
    Dort waren Bücher die viele Geheimnisse hüteten.
    Die Shugo hatten an diesen kein Interesse. So was verkaufte sich nicht gut. Doch für die werdende Mutter waren diese Bücher gerade zu Gold wert.
    In diesen alten Schriften, erfuhr sie, wer Kahrun wirklich war, sie erfuhr die Geschichte der Balaur und die der Daeva. Dieses Geheimnisse durfte niemals in falsche Hände fallen.
    Daher verbrannte sie die Bücher nach dem sie diese gelesen hatte.

    Weitere Wochen zogen ins Land und Liaka war kurz vor der Niederkunft. Sie musste den heiligen Tempel der Reian erreichen. In diesem Tempel war einst Kahrun geboren worden.
    Doch als sie an den Tempel kam, waren dort nur noch Ruinen und Trümmer. Dort war seid Jahrhunderten niemand mehr gewesen.
    Liaka war erschöpft, dieses Kind in ihr machte sie Krank, denn es war so anders als sie selber, doch sie musste jemanden finden, jemand der ihr helfen konnte.
    Die Stein Priester, die man zurück gelassen hatte, den Tempel zu beschützen, waren nicht besonders Hilfsbereit.
    Es war wohl auch zu viel verlangt, das jemand einer Balaur helfen würde.

    Doch der Sohn des Kahrun wollte zur welt gebracht werden, und Liaka hatte keine Wahl, in mitten eines Waldes umgeben von Wilden Tieren und gefährlichen Pflanzen. wurde der Sohn geboren.
    Sein Name sollte Kajan sein, was so viel wie der Erleuchtete auf Balaur bedeutete. Kajan war ein gesunder junge, doch für eine Balaur war die Geburt eines Menschlichen Kindes viel zu Kräfte zehrend.
    Liaka hatte kaum noch Kraft und spürte wie der tot sie umschlang.
    Mit ihrer letzten Kraft, legte sie Kajan in einen Korb und brachte in in ein Dorf der Reian. Das Schicksal wollte es so, das in diesem Haus ein Mann lebte, der einst ein treuer Diener des Kahrun war.
    Durch eine Kriegsverletzung jedoch nicht mehr als Soldat arbeiten konnte.
    Er war Kahrun treu ergeben und so war er und seine Frau es, die in den Frühen Morgenstunden diesen kleinen jungen in Decken eingewickelt fanden.
    Nur eine Kette mit dem Wappen von Kahruns Kleidung war ein Hinweis. Von der Mutter fehlte jede Spur. Lediglich die blauen Drachen Augen die der Junge hatte ließen erahnen wer die Eltern waren.
    Doch der Mann fragte nicht und seine Frau liebte den kleinen schon so sehr, als sei es ihr Kind.
    Die weißen Haare, die blauen Augen und dieses wunderschöne Gesicht, waren ein Geschenk seiner Eltern. Doch was würde Kajan erwarten, der nun den Namen
    Saladin Kajan bekommen hatte.
    Das Glück des Jungen war jedoch von kurzer Dauer, den durch einen Balaur angriff wurden seine Stiefelterm getötet. Saladin, war nun wieder alleine und das im zarten alter von gerade mal fünf Jahren.
    Als Bettler konnte er sich gerade so über Wasser halten. Seine Augen waren wohl der Grund, warum niemand diesem Kind traute.
    Ausgerechnet die Augen hatte er von seiner Mutter, diese leuchtenden blauen Augen.
    Doch was sollte er tun, er war damit nun mal geboren worden, so kam es das er sich die Augen mit einem Verband verdeckte und lernte wie ein Blinder zu leben.
    Eines Tages, Saladin war nun schon neun Jahre alt, rannte er auf der suche nach essbaren, auf die Straße und dort vor einen Legionär der Reian Truppen, der wohl in dieser Geschichte der mit Bedeutendste Mann alles Zeiten war.

    Es war, der jüngere Bruder des Kahrun, der nach der Eroberung und dem verschwinden seines Bruders die Führung übernommen hatte. Er war zu gleich der Ehemann der Schönen Tochter, des alten Beraters von Kahrun.
    Saladin, der nun vor diesem Mann lag, der seinem Bruder zum verwechseln ähnlich sah, wie Zwillinge, war anders als sein Bruder, sehr viel anders.
    Wie anders, das würde Saladin Kajan nun erfahren.
  • Saladin blickte auf, als er einen Tritt vor den Kopf bekam. Es ging so schnell, das niemand genau sehen konnte was passiert war.
    Die meisten meinten das die Pferde gescheut hätten und der Junge einen Tritt an den Kopf bekommen hatte.
    Saladin wurde von dem jüngeren Bruder mit genommen, er legte dieses fremde Kind in ein warmes Bett und kümmerte sich um ihn wie um einen kleinen Bruder.
    Fast Väterlich schon. Saladin Kajan erwachte nach langem Schlaf und blickte in die Goldenen Augen seines Retters.
    Die langen Pech schwarzen Haare und die schöne braune Haut machten den Fremden Mann ihrgend wie Sympathisch.
    Saladin bedankte sich für seine Rettung und der jüngere Bruder entschuldigte sich bei dem Kind.

    Er war ganz anders als sein Bruder, er war offen und Freundlich, er trug einen langen Mantel und eine Typische Reian Hose. Er sah etwas aus wie ein Pirat mit seiner Narbe am Auge und dem Pferdeschwanz.
    Saladin wollte den Namen seines Retters wissen. Doch dieser schwieg. Er legte frische Kleidung auf einen Hocker und sprach dann, " nimm den Beutel mit Kinah und die Kleidung und dann geh wieder."
    Warum war er erst so freundlich und nun wollte er den Jungen wieder los werden, vielleicht war dieser Mann doch nicht so Gütig, wie es Saladin dachte. Vielleicht waren es auch wieder seine Augen, die ihm solche Probleme machten.
    Diese verfluchten blauen Drachen Augen die Leuchteten. Am liebsten würde er sie sich ausstechen. Doch es war alles was ihm von seiner Mutter geblieben war, das zumindest hatte ihm jemand mal erzählt.
    Das er ein Bastard sei. Ein Kind zwischen zwei verfeindeten Rassen.
    Woher sollte der junge auch wissen, wessen Kind er war und das ihm gegenüber direkt ein Mann saß der mit ihm verwandt war.
  • Kapitel 3 : Der neue Freund.

    Saladin legte die Kleidung an, und die Augenbinde. So wie er es immer tat. Der fremde Mann fragte ihn warum er dies tun würde.
    Saladin erklärte ihm, das diese Augen schuld sein würde, das niemand ihn haben würde wollen. Würde niemand diese Augen sehen, würde niemand ihn verachten.

    Der fremde und doch so vertraute Mann schaute den jungen an, er konnte sich selber in diesem Kind sehen, denn auch er wurde von allen als Kind nur als der kleine Bruder des großen Kahrun gesehen.
    Er war immer im Schatten. Niemand wollte mit ihm spielen, nur sein großer Bruder stand im Mittelpunkt. Er bekam eine ganze Welt zu Füßen gelegt weil er der Auserwählte sei.
    Vielleicht deswegen oder weil er den Anhänger entdeckte, was auch immer es am Ende war. Er wollte den jungen aufziehen wie sein eigenes Kind.

    So wurde Saladin erneut in einer Familie aufgenommen und erneut wurde er zu jemand fremden.
    Von nun an war der der Sohn des Bruders von Kahrun. Doch schnell zeigte sich, das dieses Volk einen Jungen der solche Augen hatte nicht Akzeptieren konnte.
    Um der neuen Familie nicht noch mehr Schande zu bringen, rannte Saladin Kajan in einer Nacht davon.

    Er war von niemanden erwünscht und zärtliche Liebe so wie die Mutter fehlten ihm. Als er ziellos durch die Nacht rannte in eine schwarze Decke gehüllt stand plötzlich ein Balaur vor ihm.
    " Ein Kind ?" Sprach der Balaur, und Saladin blickte ihn mit den leuchtenden blauen Drachenaugen an. Der Balaur schaut zu ihm herunter.
    " Was macht ein Kind hier draußen ?"
    Saladin wollte weglaufen, doch da hatte ihn der Balaur schon gepackt und brachte in in das Lager der Garnison. Die Balaur dort tranken und assen am Tisch, wie eine Familie, man war ausgelassen und gar nicht so, wie die anderen immer sagten.
    Ja, es waren sogar Frauen dort die ihn an sich drückten, und ihn für Niedlich halten würden. Für Balaur war er nicht anders, er war ein kleines Kind.
    Saladin verstand es nicht, waren die Balaur nicht die Bösen ? Doch diese Balaur waren nicht böse, sie waren so wie die anderen.
    Ein junger Balaur spielte mit Saladin als seien sie Brüder, es war so ein schönes Gefühl.

    Musik

    Eine der Balaur Frauen fragte Saladin nach seinem Namen. "Kajan" sagte Saladin Kajan.
    Die Balaur Frau drückte ihn an sich, sie war so warm und ihre Haut war so weich. "Du bist so klein, mein Name ist Fraya" meinte sie lächelnd, sie war eine Magierin. Saladin fühlte sich zu Hause, hier waren alle so nett.
    Später erfuhr er, das die Balaur inzwischen zerstritten untereinander waren.

    Es gab Balaur wie die wo man sich erzählte und die, wo einfach nur noch Frieden wollten. Diese Balaur bildeten eine eigene Kolonie. Geduldet von Fregion, solange sie sich nicht in die Geschichte einmischten.
    So wuchs der kleine junge, den niemand wollte dort auf, wo ein Teil seines ich hin gehörte.
    Doch er wuchs ohne Hass und Zorn auf.
    Er wurde ein wunderschöner Mann, und als er eines Tages durch die Wälder streifte, stand er vor dem Bruder seines Vaters. Dieser erkannte den Jungen an den Augen.
    Diesmal aber war alles anders, die Jahre hatten die Welt verändert und auch wenn man es nicht glauben konnte, dieser Mann, hatte all die Jahre nach dem Kind gesucht.
    Seine Frau war schon lange gestorben und vie Reian geflüchtet.
    Kahrun galt als verschollen und die Daeva aus der Planeten innen Seite waren fast von den Balaur besiegt worden, nur als sie endlich zusammen Arbeiteten konnten sie den Sieg knapp erringen.
    Doch nun standen der junge Mann und der alte Mann sich gegenüber. Verbunden durch das gleiche Blut, schlugen ihre Herzen nun im Takt.
    Endlich nach all diesen Jahren erkannte der Bruder wer der Junge war, denn dieses Gesicht, war das Ebenbild seines Vaters. Nur die Augen, waren die der Mutter.
    Vor den beiden Männern lag nun eine Aufgabe die sie fast zum tode treiben würde.
    Sie mussten einander verstehen lernen, begreifen wer sie waren, und dann als neue Helden, diese dem Tode geweihte Welt retten. Doch dies ist eine andere Geschichte.


    Hier Ende diese extreme Kurzgeschichte. Sie war kurz doch ich hoffe sie hat euch gefallen. Viele Fragen sind offen, doch es ist eurer Phantasie überlassen nun die Lösung zu finden.